Bombenentschärfung in Köln: Patiententransportzug stand in Bereitschaft

Von: disch
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Kreis Heinsberg. Wegen der Bombenentschärfung in Köln haben am Donnerstag auch Einsatzkräfte aus dem Kreis Heinsberg in Bereitschaft gestanden.

Der Kölner Regierungspräsident hatte am Mittag gegen 13.15 Uhr - so war von der Leitstelle des Kreises Heinsberg zu erfahren - einen Patiententransportzug aus dem Kreis in Bereitschaft versetzt. Dieser Zug wird vom Organisatorischen Leiter des Rettungsdienstes Nord, Matthias Beckers, geführt und besteht aus insgesamt zehn Fahrzeugen: aus Rettungswagen, Krankentransportwagen und einem Führungsfahrzeug.

Mit insgesamt 20 Helfern von Johannitern, Maltesern und Rotem Kreuz - ehrenamtliche Kräfte und Hauptamtliche in ihrer Freischicht oder Freizeit - stand der Zug im Feuerschutzzentrum in Erkelenz bereit, ehe am Abend aus der Domstadt nach der erfolgreichen Entschärfung die Entwarnung kam und schließlich gegen 19.45 Uhr die Bereitschaft aufgehoben werden konnte.

Die 20-Zentner-Bombe war am Mittwoch in Köln bei Bauarbeiten in der Nähe des Rheins entdeckt worden.
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