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Berufskolleg Geilenkirchen: Henning Gerlach ist stellvertretender Leiter

Von: gs
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Am Berufskolleg Ernährung – Sozialwesen – Technik in Geilenkirchen: Gratulationen von Philipp Schneider, Rolf-Dieter Crott, Alexander Eiternik (von rechts) sowie Otto Allendorff (l.) für den neuen stellvertretenden Schulleiter Henning Gerlach (2. v. l.). Foto: Georg Schmitz

Kreis Heinsberg. Mit einer Feierstunde hießen Lehrkollegium sowie Vertreter des Regierungspräsidiums und des Schulträgers Henning Gerlach als stellvertretenden Schulleiter am Berufskolleg Ernährung – Sozialwesen – Technik in Geilenkirchen willkommen.

Schulleiter Rolf-Dieter Crott lobte das vertrauensvolle und konstruktive Miteinander, das er seit Dienstantritt von Gerlach erfahren habe. „Das tut richtig gut!“, so Crott. Der neue Schuldezernent des Kreises Heinsberg, Philipp Schneider, freute sich ebenfalls auf eine gute Zusammenarbeit und erwähnte, dass der Kreis in den vergangenen zehn Jahren 27,5 Millionen Euro in die Berufskollegs in Erkelenz und Geilenkirchen investiert habe. Schneider: „Der Kreis wird auch in Zukunft gute Rahmenbedingungen für die Schullandschaft schaffen.“ Der Leitende Regierungsschuldirektor der Bezirksregierung Köln, Otto Allendorff, war voll des Lobes über das Prozedere der Einführung von Studiendirektor Gerlach. In keinem Kreis werde ein stellvertretender Schulleiter derart eingeführt. „Er kommt nicht aus Köln, wir haben einen aus Niedersachsen genommen“, ließ Allendorff wissen.

„Unsere Positionen bringen viele Aufgaben mit sich, die wir aber mit Bravour lösen werden“, verglich der stellvertretende Schülersprecher Alexander Eiternik sehr zur Freude der Zuhörer seine Funktion mit der des stellvertretenden Schulleiters.

Henning Gerlach ging in seiner Ansprache auf seine Vita ein. Im Ruhrgebiet geboren, habe er in ­Aachen Elektrotechnik studiert und im Anschluss eine Tätigkeit als Entwicklungsingenieur in Hannover aufgenommen. Später habe er als Qualitätsprüfer für niedersächsische berufsbildende Schulen seinen Lebensunterhalt bestritten. Der Grund für den Wechsel nach Geilenkirchen sei privater Natur, denn eine Wochenendbeziehung zwischen Hannover und Aachen sei kein wünschenswerter Zustand. Seit wenigen Wochen wohnt Gerlach in der Kaiserstadt. In den ersten Wochen an neuer Wirkungsstätte habe ihn besonders der angenehme Umgang zwischen den Mitgliedern der Schulgemeinschaft positiv beeindruckt. Er wolle dazu beitragen, die Jugendlichen am Berufskolleg bestmöglich auf ein selbstbestimmtes, hoffentlich erfolgreiches Leben vorzubereiten.

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