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„Beruf des Altenpflegers hat eine große Zukunft”

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Kreis Heinsberg. Eine Lanze brechen für den Beruf des Altenpflegers: Dieses Ziel verfolgen die Partner des caritativen Pflegenetzes „Starke Partner”.

Deshalb ziehen sie auch an einem Strang, wenn es um die Ausbildung von Altenpflegekräften geht. So kooperiert der Verbund mit dem Institut für Pflege und Soziales (IPS) in Brachelen, das exklusiv die dreijährige Altenpflegeausbildung von 28 Auszubildenden für die „Starken Partner” seit dem 1. September 2009 übernommen hatte.

Dies stellten Bernd Bogert, Geschäftsführer der Alten- und Pflegeheime Haus Berg Brachelen und Christinenstift in Gereonsweiler, Alfons Nickels, Geschäftsführer der Franziskusheim gGmbH, Marion Peters, Abteilungsleiterin Gesundheit und Soziales beim Caritasverband für die Region Heinsberg, und Ursula Vogt von den Alten- und Pflegeheimen St. Josef Waldenrath und Selfkant-Höngen jetzt heraus. „Es lohnt sich bei den Starken Partnern und IPS, die sehr eng zusammenarbeiten, diese zukunftsträchtige Altenpflegeausbildung zu machen”, so der gemeinsame Tenor.

Aus der Bevölkerungsentwicklung sei bekannt, dass der Anteil der älteren Menschen zunehme. Dies habe zur Folge, dass mehr qualifizierte Altenpflegekräfte benötigt würden. Für diejenigen, die die Ausbildung mit Erfolg beenden würden, gäbe es kein Problem, eine interessante und sichere Arbeitsstelle zu finden.

Dass es von Vorteil sei, bei den „Starken Partnern” einen Ausbildungsplatz zu haben, dies bestätigen auch Bianca Schümmer, Patrick Pelzer, Thomas Sanders und Metije Bedzeti, alle Auszubildende im ersten Ausbildungsjahr.

Auch wenn ihre Zugangsvoraussetzungen als ausgebildete Arzthelferin, ehemaliger Filialleiter und Schulabgänger sehr unterschiedlich sind, so hatten sie durch Arbeit, Praktika und Freiwilliges Soziales Jahr bereits Erfahrung in der Altenpflege.

„Der Beruf des Altenpflegers ist abwechslungsreich, sinngebend und hat eine große Zukunft”, bestätigen Bernd Bogert und Alfons Nickels.

Um sich ein Bild zu machen, legen sie Interessierten nahe, ein Praktikum zu machen. „Wir freuen uns auf jede Bewerbung, erwarten jedoch ein einjähriges Praktikum, in der sich die Interessenten über das Berufsbild ein klares Bild machen können”, so Bogert.
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