Kreis Heinsberg - Bernd Grambusch führt weiter den Sportschützenkreis

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Bernd Grambusch führt weiter den Sportschützenkreis

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Kreis Heinsberg. Der Sportschützenkreis Heinsberg, dem 1063 Schützen in 25 Vereinen angeschlossen sind, hat bei der Jahreshauptversammlung in Ratheim die Weichen für die kommenden Jahre gestellt.

Ein besonderer Gruß des Vorsitzenden Bernd Grambusch galt dem Bezirksvorsitzenden Dittmar Gerwien, der als Vertreter des Bezirks Aachen an dieser Versammlung teilnahm.

Die Vorstandsmitglieder und die Fachwarte gaben einen Überblick über den Ablauf des vergangenen Schießjahres. Dabei wurden herausragende Leistungen bis hinzu den Deutschen Meisterschaften besonders gewürdigt. Dem Kassierer wurde anschließend von den Kassenprüfern eine ordnungsgemäße Kassenführung bescheinigt, was zur Entlastung des Gesamtvorstandes führte.

Vor den Neuwahlen wurden zwei verdiente Vorstandsmitglieder aus ihren Ämtern verabschiedet: Oliver Simon, der jahrelang die Kasse geführt hatte, und Brigitte Schippers, die sich um die Belange der Damen gekümmert hatte.

Als Wahlleiter konnte Bezirksleiter Dittmar Gerwien gewonnen werden. Für das Amt des Vorsitzenden kandidierte nur Amtsinhaber Bernd Grambusch, dem das Gremium auch für die kommenden vier Jahre das Vertrauen aussprach. Den Posten des stellvertretenden Sportleiters übernahm Rudolf op het Veld.

Die Kassengeschäfte werden in Zukunft von Heinz Peters mit abwickelt. Nur eine neue Damenleiterin konnte nicht gefunden werden. René Plum als stellvertretender Jugendleiter und Andreas Mertens und Kevin Norgel als Jugendsprecher wurden von den Delegierten bestätigt.

Für die jetzt anstehenden Rundenwettkämpfe gab Obmann Bert Schnitzler einen ersten Überblick: Für das Luftgewehr-Freihandschießen werden zwei Gruppen mit jeweils fünf Mannschaften eingeplant. Das Teilnehmerfeld im Aufgelegtschießen hat sich auf 19 Teams vergrößert, so dass es diesmal vier Gruppen gibt.

Bei der Luftpistole bleibt es bei zwei Gruppen mit jeweils vier Mannschaften. Keine Beachtung fand die Sportpistole, weil zu wenige Teilnehmer gemeldet hatten.
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