Kreis Heinsberg - Begegnungen über die Grenze hinweg sind sehr wichtig

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Begegnungen über die Grenze hinweg sind sehr wichtig

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Kreis Heinsberg. „Die grenzüberschreitende Begegnung von deutschen und niederländischen Lehrern und Schülern ist für den hiesigen Grenzraum von besonderer Bedeutung“, so lautete die einhellige Meinung der Teilnehmer an der Sitzung von der Arbeitsgruppe Bildung der deutsch-niederländischen Arbeitsgemeinschaft Grenzland Kreis Heinsberg – Limburg.

Unter dem Vorsitz des niederländischen Pädagogen Jan Kersjes aus Hoensbroek und des Leitenden Kreisverwaltungsdirektors Franz Josef Dahlmanns vom Kreis Heinsberg verabschiedete die Arbeitsgruppe Bildung in der Städtischen Realschule Im Klevchen in Heinsberg, wo sie vom Ersten Konrektor Heinz Walther begrüßt wurde, ihr Veranstaltungsprogramm für 2015. In der Arbeitsgruppe Bildung arbeiten Vertreter von rund 20 niederländischen und deutschen Schulen unterschiedlicher Schulformen und von mehreren Schulträgern zusammen. Annähernd 30 grenzüberschreitende Aktivitäten zwischen deutschen und niederländischen Schulen sind für das kommende Jahr geplant.

So finden Unterrichtsprojekte zum Thema „Vereintes Europa“, gegenseitige Unterrichtsbesuche, Exkursionen nach Maastricht, Aachen oder Bonn sowie gemeinsame Klassenfahrten nach Berlin und Amsterdam statt. ­Außerdem sind kulturelle Veranstaltungen, Zertifikatskurse sowie Schüler- und Lehreraustausch sowohl im grenznahen niederländischen Raum als auch im Kreis Heinsberg in der Planung. 2015 beteiligen sich nach den derzeitigen Planungen von deutscher Seite Anita-Lichtenstein-Gesamtschule Geilenkirchen, Betty-Reis-Gesamtschule Wassenberg, Europaschule Erkelenz, Gymnasium Hückelhoven, Kreisgymnasium Heinsberg, Realschule Im Klevchen Heinsberg, ­Realschule Übach-Palenberg und Westzipfelschule Selfkant. Beim Rückblick auf 2014 zeigten sich die Mitglieder der Arbeitsgruppe Bildung äußerst zufrieden über die Vielzahl der realisierten bilateralen Projekte.

Insgesamt waren daran mehrere 100 niederländische und deutsche Lehrer und Schüler beteiligt. Im Rahmen einer breiten Diskussion über eine weitere Intensivierung der grenzüberschreitenden Kontakte bestand Einvernehmen, dass die persönlichen Verbindungen zwischen den Schulen dabei hohe Priorität haben müssten.

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