Attraktive Pläne für die Heinsberger Kirmes

Von: defi
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kirmesfo
Mit sicherem Hammerschlag stach Bürgermeister Wolfgang Dieder das Bierfass an und eröffnete damit die Heinsberger Herbstkirmes. Schützenkönigin Karin Kistermann (2.v.l.) und Schützenpräsident Siegfried Jansen (4.v.l.) schauten aufmerksam zu. Foto: defi

Heinsberg. In diesem Jahr wurde die Heinsberger Kirmes noch einmal wie gewohnt gefeiert, doch für das kommende Jahr sind einige Veränderungen geplant, die die Kirmes attraktiver gestalten sollen. Beibehalten wird man sicherlich den schon traditionellen Fassanstich als Auftakt der Kirmesfeierlichkeiten.

Die Ausrichtung des Fassanstichs teilen sich der Gewerbe- und Verkehrsverein und die Vereinigten Schützenbruderschaften. Im Frühjahr war der G&V an der Reihe, nun zur Herbstkirmes begrüßte Schützenpräsident Siegfried Jansen die Gäste. Mit gewohnt sicherer Hand schlug Bürgermeister Wolfgang Dieder das Fass an.

Jansen skizzierte beim Fassanstich, wie eine Attraktivitätssteigerung der Heinsberger Kirmes, die schon seit Jahren diskutiert wird, erreicht werden soll. Gemeinsam habe man den Plan gefasst, den Kirmesplatz an der Ostpromenade um den Marktplatz und Teile der Poststraße zu erweitern.

Die Weberstraße soll dann als Verbindung zwischen den beiden großen Plätzen mit einbezogen werden. Bei ersten Gesprächen mit Schaustellern hätten diese großes Interesse signalisiert. Insbesondere die Einbindung des Marktplatzes sei äußerst positiv von den Schaustellern aufgenommen worden.

City-Konfetti und das Stadtfest, die in den letzten Jahren zwei Wochen vor der Kirmes abgehalten worden seien, sollten zukünftig gemeinsam mit der Kirmes durchgeführt werden, erläuterte Jansen. Die Geschäfte sollen dann einen verkaufsoffenen Sonntag veranstalten. Die Schützen möchten ihre Parade im kommenden Jahr auf der Hochstraße vor dem Marktplatz abhalten.

„Es wird auch überlegt”, so Jansen, „ein Festzelt auf der Poststraße, als Bindeglied zwischen den beiden Großplätzen, zu errichten. Hier sind jedoch noch einige Fragen zu klären.”
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