Kreis Heinsberg - Alte Parkausweise für Behinderte werden bald ungültig

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Alte Parkausweise für Behinderte werden bald ungültig

Letzte Aktualisierung:

Kreis Heinsberg. Bereits zum 1.Januar 2001 war ein EU-einheitliches Muster für den Parkausweis für Behinderte eingeführt worden. Dieser Ausweis berechtigt zur Inanspruchnahme von Parkerleichterungen in den EU-Mitgliedsstaaten.

Seither wird von den Straßenverkehrsbehörden nur noch dieses Muster verwendet. Parkausweise, die vor dem 1. Januar 2001 nach altem Muster ausgestellt wurden, verlieren nun mit Ablauf des 31. Dezember 2010 ihre Gültigkeit, teilte der Kreis Heinsberg mit.

Daher wird allen Inhabern des alten Parkausweises für Behinderte empfohlen, den EU-einheitlichen Parkausweis für Behinderte bei der jeweils für sie zuständigen Straßenverkehrsbehörde zu beantragen. Die Zuständigkeit richtet sich im Kreis Heinsberg nach dem Wohnort des Antragstellers.

Für die Einwohner der mittleren kreisangehörigen Städte Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Wegberg und Übach-Palenberg sind jeweils die Ordnungsbehörden der Stadtverwaltung zuständig.

Für Einwohner der Stadt Wassenberg sowie der Gemeinden Gangelt, Selfkant und Waldfeucht ist das Straßenverkehrsamt des Kreises Heinsberg zuständig. Die Antragsaufnahme und Antragsbearbeitung sowie die Ausstellung des EU-einheitlichen Parkausweises erfolgen für das Straßenverkehrsamt beim Bürger-Service-Center der Kreisverwaltung in Heinsberg an der Valkenburger Straße 45.

Zur Antragstellung sind der gültige Schwerbehindertenausweis und ein Lichtbild (35 mal 45 Millimeter, ohne Kopfbedeckung, im Halbprofil) vorzulegen. Im Schwerbehindertenausweis müssen die Merkzeichen „aG” beziehungsweise „bl” zuerkannt sein.

Weitere Auskünfte werden bei den örtlichen Ordnungsbehörden, durch das Straßenverkehrsamt des Kreises, 02452/133646, oder durch das Bürger-Service-Center in der Kreisverwaltung, 02452/131050, erteilt.
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