Akrobaten, Clowns und Feuerspucker in der Manege

Von: anna
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Viel Applaus erhielten die jun
Viel Applaus erhielten die jungen Akrobatinnen der Pestalozzischule im Zirkus „Lollipop”(l.) und Simone Lagrin mit jungen Künstlerinnen aus der Carl-Begas-Schule im Zirkus „Regenbogen”. Foto: anna

Heinsberg. Freitagmittag und ab in die Ferien - von wegen! Für die Grundschüler in Ober- und Unterbruch sowie in Schafhausen ging es da erst richtig los: Nach einer Projektwoche im Zirkus standen für den Nachmittag und den frühen Abend die Galavorstellungen auf dem Programm.

Auf dem Schulgelände der Pestalozzischule in Oberbruch hatte dafür der Zirkus „Lollipop” sein Zelt aufgeschlagen. Sieben Trainer hatten die insgesamt 136 Kinder in zwei Gruppen auf das große Galaprogramm vorbereitet. Die Schüler traten auf als Akrobaten, Clowns und Feuerspucker. Zudem bewiesen sie sich als Jongleure, Trampolinspringer und Trapezkünstler.

„Das ist eine tolle Sache”, befand Schulleiter Stephan Eiken zwischen den beiden Vorstellungen in Oberbruch. Er war fasziniert davon, was die Trainer innerhalb kurzer Zeit mit den Kindern auf die Beine gestellt hatten. „Das ist ein Erlebnis, wie man es sonst in einer Projektwoche nicht bewerkstelligen kann”, sagte er. „Zu unseren Grundschulzeiten hätte es doch so etwas nicht gegeben”, bemerkte er und war da fast ein bisschen neidisch auf seine jungen Schützlinge.

Voll des Lobes auf die Eheleute Lagrin mit ihrem kleinen Zirkus „Regenbogen” äußerte sich zeitgleich Peter Saßen, Schulleiter der Carl-Begas-Schule, die Standorte in Schafhausen in Unterbruch hat. So gab es im Festzelt, das am Kirchpfad in Unterbruch stand, je eine Galavorstellung für die Schafhausener und für die Unterbrucher Schüler. Auch hier waren nicht nur Eltern und Großeltern, sondern auch weitere Verwandte und Freunde gekommen, um den 137 jungen Artisten zu applaudieren. Ganz viel davon ernten hier auch die kleinen Damen, die ihre Künste in einem großen Ring zeigen. „Ganz super” seien Nicklas und Simone Lagrin auf die Kinder eingegangen, würdigte der Schulleiter das Engagement der Zirkusfamilie.

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