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Acht Grundschulen erhalten Obst

Letzte Aktualisierung:

Kreis Heinsberg. Die beiden CDU-Landtagsabgeordneten aus dem Kreis Heinsberg, Dr. Gerd Hachen und Bernd Krückel, haben sich zum Schulobstprogramm geäußert.

„Eine gesunde Ernährung schon im Grundschulalter ist für unsere Kinder wichtig für eine gute Entwicklung. Nahrhaftes und vitaminreiches Obst ist ein wichtiger Bestandteil eines ausgewogenen Frühstücks. Deshalb freut es uns sehr, dass im Kreis Heinsberg acht Grundschulen für das Schulobstprogramm ausgewählt wurden.”

Dies erklärten die beiden CDU-Landtagsabgeordneten anlässlich der Vorstellung der am Programm teilnehmenden Grund- und Förderschulen durch Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, Schulministerin Barbara Sommer und Verbraucherminister Eckhard Uhlenberg.

Aus dem Nordkreis nehmen die Katholische Grundschule Birgelen, die Mühlenbachschule Hückelhoven, die GGS Gerderath und die Katholische Grundschule Orsbeck am Programm teil, aus dem Südkreis sind es die GGS Frelenberg, die Europa-Grundschule Geilenkirchen, die Sonnenscheinschule Heinsberg und die Katholische Grundschule Geilenkirchen. So sollen von diesem ersten Schritt 1284 Schüler im Kreis Heinsberg profitieren und kostenlos mit Obst oder Gemüse versorgt werden.

In Nordrhein-Westfalen wurden insgesamt 355 Grund- und Förderschulen ausgewählt. Es lagen Bewerbungen von 760 Grund- und Förderschulen vor. Aufgrund der begrenzten Finanzmittel musste eine Auswahl getroffen werden, die nach einem fest definierten EDV-gestützten Auswahlsystem getroffen wurde. Dabei sollten flächendeckend mindestens drei Schulen pro Kreis ausgewählt werden; zudem ging es um pädagogische und soziale Faktoren sowie das weitere Engagement der Schulen.

„Die Landesregierung hat mit der Umsetzung des Schulobstprogramms die Initiative der Koalitionsfraktionen im Landtag aufgegriffen und ein wichtiges Zeichen für die gesunde Ernährung unserer Kinder in Nordrhein-Westfalen umgesetzt. Es ist uns gelungen, das Schulobstprogramm trotz Hindernissen im bevölkerungsreichsten Bundesland umzusetzen, erklärten die Abgeordneten.

Durch die pädagogische Begleitung des Schulobstprogramms soll sichergestellt werden, dass eine dauerhafte und erfolgreiche Umsetzung in den Schulen vor Ort gelingt. Es ist vorgesehen, dass ab Mitte März alle Kinder der teilnehmenden Schulen 100 Gramm Obst oder Gemüse pro Schultag bekommen. Dabei sollen Obst und Gemüse jedoch nicht nur einfach in den Schulen angeliefert, sondern gemeinsam von Lehrern und Kindern mundgerecht zubereitet und in den Unterricht integriert werden.
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