Kreis Düren - Zukunftswerkstatt „Wohnen im Alter”

Zukunftswerkstatt „Wohnen im Alter”

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Diese „Aktiv im Alter”-Wunschbox steht ab sofort im Eingangsbereich des Kreishauses in Düren. Landrat Wolfgang Spelthahn (Bildmitte) und die Gleichstellungsbeauftragte Elke Ricken-Melchert (3.v.l.) laden alle Senioren ein, sie mit ihren Anregungen und Wünschen für ein gutes Leben im Kreis Düren zu füttern.

Kreis Düren. Viele ältere Menschen möchten möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung wohnen bleiben. Doch wie kann das gelingen? Welche Maßnahmen sind erforderlich, um dieses Ziel zu erreichen?

Andererseits: Welche alternativen Wohnformen gibt es, oder sollte es geben? Mit Fragen wie diesen setzt sich am Mittwoch, 28. Januar, zwischen 9 und 17 Uhr die Zukunftswerkstatt „Wohnen im Alter”im Kreishaus Düren auseinander.

Die Themengruppe „Wohnen” der Interessengemeinschaft Seniorenarbeit im Raum Düren/Jülich (ISaR) und die Projektentwicklungs- und Forschungsstelle für Chancengleichheit des Kreises Düren haben mehrere Referenten eingeladen.

Kay Noell vom NRW-Bauministerium stellt „Projekte und Fördermöglichkeiten des Landes für neue Wohnformen im Alter” vor. Anschließend präsentiert der Seniorenrat der Stadt Düren vorläufige Ergebnisse einer Befragung zum Thema Wohnen.

Über „Verschiedene Wohnformen und Möglichkeiten der Wohnungsumgestaltung” informiert Heinz Jansen von der Pflegeberatungsstelle des Kreises Düren.

Gerda Graf demonstriert „Betreutes Wohnen am Beispiel der Wohnanlage Sophienhof Niederzier”. Ein Projekt der Evangelischen Gemeinde zu Düren stellt Geschäftführer Ulf Opländer vor: „Lebensphasen - Wohnen im Prym-Park” lautet sein Thema.

Das Modellprojekt „Gemeinsam Wohnen von Jung und Alt” erläutert Heidrun König aus Aachen dem Publikum. Schließlich präsentiert Caritas-Fachbereichsleiter Rudolf Stallmach „Wohnen im Alter in Kreuzau, Friedenau”.

Nach der Mittagspause geht es um 14.15 Uhr mit einer Gesprächsrunde weiter. Dabei berichten Menschen, die in verschiedenen Wohnformen leben, von ihren Erfahrungen.

In fünf verschiedenen Arbeitsgruppen wird die Tagung fortgesetzt. Am Ende laufen alle Fäden bei Moderatorin Monika Sandjon zusammen, die die Arbeitsergebnisse kurz zusammenfasst.
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