Kreis Düren - Wasserrichtlinie der EU beschäftigt Landwirte

Staukarte

Wasserrichtlinie der EU beschäftigt Landwirte

Letzte Aktualisierung:

Kreis Düren. Die Kreislandwirte und Kreisbauernvorsitzenden der Kreise Aachen, Düren Euskirchen und Heinsberg trafen sich mit Vertretern des Erftverbandes, des Wasserverbandes Eifel-Rur und der Landwirtschaftskammer, um sich über die EU-Wasserrahmenrichtlinie auszutauschen.

Ein Großteil der Arbeiten zur Feststellung des Gewässerzustandes sind abgeschlossen. Derzeit finden Workshops statt, in denen Maßnahmen zur Gewässerverbesserung diskutiert werden. An den Flüssen werden sogenannte Trittsteine angelegt.

Das heißt, die Maßnahmen werden an den Flüssen nur punktuell ergriffen. Die Fachleute erhoffen sich von „Trittsteinen” eine „Strahlwirkung” auf die benachbarten Gewässerabschnitte. Die Kosten soll das Land übernehmen.

Die Landwirte begrüßen grundsätzlich die Verbesserung der Wasserqualität, befürchten aber die Inanspruchnahme weiterer Flächen. Auch sehen sie höhere Gewässerunterhaltungskosten auf sich zukommen. Die Wasserverbände können diese auf die Gemeinden und die wiederum auf die Grundstückseigentümer umlegen. Welche Maßnahmen ergriffen werden, ist im Internet (http://www.flussgebiete.nrw.de) ersichtlich. Interessierte können an den Workshops teilnehmen.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert