Kreis Düren - THW: Hürtgenwald vertritt das Land

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THW: Hürtgenwald vertritt das Land

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Ronja und Marius Fahle, Mauric
Ronja und Marius Fahle, Maurice Petzoldt und Andreas Nußbaum berichteten Landrat Wolfgang Spelthahn, wie sich die Jugendgruppe des THW-Ortsverbandes Hürtgenwald auf den Bundeswettkampf in Landshut vorbereitet. Begleitet wurden sie von Dr. Helmut Heuser, Marcel Drehsen und Joachim Nußbaum.

Kreis Düren. Die Jugendgruppe des Technischen Hilfswerks aus Hürtgenwald fiebert dem 4. August entgegen. Dann reisen die Zwölf- bis 17-Jährigen zur Deutschen Meisterschaft der THW-Jugend nach Landshut. Dort treffen sich die jeweils besten Mannschaften aus den 16 Bundesländern zum Kampf um den Titel.

Eingerahmt wird dieser Wettkampf vom THW-Bundesjugendlager, an dem etwa 4500 JUgendliche aus Deutschland teilnehmen werden. Die Jugendgruppe aus Hürtgenwald unter Leitung von Guido Jörres bleibt eine knappe Woche in Bayern, um sich mit dem jeweils besten Team aus jedem Bundesland zu messen.

Die Ehre, das Land Nordrhein-Westfalen vertreten zu dürfen, haben sich die Hürtgenwalder im vergangenen Jahr verdient. Zunächst haben sie sich im Rahmen eines Wettkampfes als beste Mannschaft der Region für den Landeswettkampf qualifiziert. Dort verwiesen die acht Nachwuchskräfte elf weitere Teams von Rhein und Ruhr auf die Plätze. Die intensive Vorbereitung in der THW-Unterkunft in Bergstein hatte sich ausgezahlt. Neben dem Siegerpokal nahmen die Eifeler auch den Fairness-Pokal für die beste Teamleistung entgegen.

Bei einem Besuch im Kreishaus Düren schilderten der THW-Ortsbeauftragte Dr. Helmut Heuser und die Jugendlichen Ronja und Marius Fahle, Maurice Petzoldt und Andreas Nußbaum Landrat Wolfgang Spelthahn die Anforderungen, denen sie sich stellen mussten. Zu den schwierigen Aufgaben zählte der Bau eines stabilen Mastkrans aus drei vier Meter langen Baumstämmen, der am Ende einen Praxistest bestehen musste. Ein anderes Beispiel: Eine verletzte Person sollte aus einem teilweise eingestürzten Haus gerettet werden. Dabei galt es, Hindernisse aus dem Weg zu räumen und ein Loch in eine Mauer zu stemmen. Erstversorgung des Verletzten und Abtransport mittels Bergungswanne rundeten das Szenario ab. Neben praktischen Fertigkeiten war bei den Übungen auch Köpfchen gefragt. Das Ganze natürlich unter Zeitdruck.

Derzeit bereiten Dr. Helmut Heuser, Guido Jörres, Marco Stupp, Felix Reimer, Lucia Gerdes, Thomas Heuser und Jens Ruick die Jugendlichen auf die Meisterschaft in Landshut vor. Im Juli steht außerdem ein einwöchiges Trainingslager an der THW-Bundesschule in Hoya/Niedersachsen auf dem Programm.
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