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Rudi Frischmuth führt die Reserveliste an

Von: Jörg Abels
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Kreis Düren. Mit Rudi Frischmuth an der Spitze der Reserveliste geht der FDP-Kreisverband Düren-Jülich in die anstehende Kreistagswahl. Der Fraktionsvorsitzende aus Langerwehe erhielt bei der Delegiertenversammlung der Liberalen in Inden/Altdorf 65 von 78 Stimmen.

Auf der Reserveliste folgen der Kreisvorsitzende Helmut Jansen (Kreuzau), Wilfried Cremerius (Jülich), Udo Hensch (Nideggen), Bernd Droege (Heimbach), Lothar Reuter (Langerwehe), Egbert Braks (Kreuzau) und Hartmut Wasserberg (Titz).

Vertreter aus Düren sucht man auf den vorderen Plätzen vergeblich. Der Stadtverband war aufgrund fortwährender Dissonanzen mit der Parteiführung auf Kreisebene der Versammlung ferngeblieben. Trotzdem gelang es dem Kreisvorstand, in allen 27 Wahlkreisen Direktkandidaten aufzustellen, auch in Düren.

„Sie sind herzlich eingeladen, an unseren Informationsständen mit um Wähler zu werben”, erklärte die Dürener Fraktionsvorsitzende Brigitte Capune-Kitka am Sonntag auf Nachfrage, auch wenn zwischen den Dürener Liberalen und der Kreisspitze weiter Eiszeit herrsche.

Auf einen eigenen Landratskandidaten verzichtet die Kreis-FDP. „Wir werden Landrat Wolfgang Spelthahn unterstützen”, kündigte Frischmuth an. „Wir wollen das bürgerliche Lager stärken”, betonte der Fraktionsvorsitzende, der seine Partei spätestens seit der Landtagswahl in Hessen im Aufwind sieht. „Mit Blick auf die aktuellen Umfragewerte sind wir zuversichtlich, dass wir unser Wahlergebnis von 5,6 Prozent im Jahr 2004 deutlich verbessern können”, so Frischmuth. Mit besonnenem Handeln und vor allem Verlässlichkeit wollen sich die Liberalen dem Wähler empfehlen.

Der Indener Bundestagskandidat Jörn Langefeld ging mit den steuerfinanzierten Konjunkturpaketen der Bundesregierung hart ins Gereicht. Er sprach von einer „verfehlten Politik der großen Koalition, die den Steuerzahler Milliarden koste und forderte stattdessen spürbare finanzielle Entlastungen für Familien und Arbeitnehmer.
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