Radaktionstag: Umweltfreundlich und gesellig

Von: ma.ho.
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Landrat Wolfgang Spelthahn gab beim 2. Radaktionstag des Kreises Düren in Jülich den Startschuss zur rund 25 Kilometer langen Tour durch den Nordkreis Düren. Foto: Horrig

Kreis Düren. . „Umweltfreundlich, gesundheitsfördernd, gesellig-vergnüglich” - so lautete die Devise des zweiten Rad-Aktionstags des Kreises Düren im Rahmen der Initiative „Familie im Kreis Düren - Eine runde Sache”.

So trafen sich kleine und große Radler am Bahnhof Jülich, wo Landrat Wolfgang Spelthahn den offiziellen Startschuss zur rund 25 Kilometer langen Rundstrecke durch den Nordkreis gab. Bei strahlendem Sonnenschein führte die Strecke durch Kirchberg, Aldenhoven (mit Rastpause am Römerpark), Dürboslar, Engelsdorf, Merzenhausen und Barmen, wobei nur auf Rad- und Feldwegen sowie verkehrsarme Straßen gefahren wurde.

Zahlreiche „Ausflügler” schlossen sich spontan der Radlergruppe an, so dass die Teilnehmerzahl mit jedem Kilometer anstieg. Manch ein Radler nutzte ab Koslar die Möglichkeit, das restliche Wegstück bis zum Zielort Brückenkopf-Park Jülich etwas abzukürzen. „Die Strecke war prima ausgewählt und auch für einen Wenig-Radfahrer nicht zu anstrengend”, sagte eine junge Radlerin aus Inden/Altdorf. Auch Radfahrer aus dem Südkreis, denen diese Aktion aus dem Vorjahr so gut gefallen hatte, kamen mit der Rurtalbahn nach Jülich, um an dem Radlertag teilzunehmen. Etwa 280 Teilnehmer stellten dann beim Erreichen des Brückenkopf-Parks ihren „Drahtesel” ab, um einen harmonischen Tagesausklang in der Jülicher Freizeitanlage zu finden.

Unterstützt wurde dieser Aktionstag durch die Sparkasse Düren, die eine kostenlose Teilnahme sowie einen kostenlosen Eintritt in den Park mit ermöglichte. „Es war ein großer Erfolg und hat wieder einmal Spaß gemacht, so dass es eine gute Werbung fürs Fahrradfahren war”, resümierte Wolfgang Spelthahn. Wer sein Fahrrad am codieren lassen wollte, konnte dies am Eingang Lindenrondell tun. Dort standen Beamte der Kreispolizeibehörde bereit, um dem Zweirad „eine Nummer zu verpassen”.

Radfahren hat mehrere Vorteile wie die Förderung der Gesundheit oder die Schonung der Umwelt. Aus diesem Grund strebt der Kreis Düren die Aufnahme in die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen in NRW an. Radwegenetze und Beschilderungen sollen daher optimiert werden. Zudem plant der Kreis die Einführung eines flächendeckenden Knotenpunktsystems, welches einfaches Fahren nach Zahlen ermöglicht.
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