Kreis Düren - Noroviren sind wieder auf dem Vormarsch

Noroviren sind wieder auf dem Vormarsch

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Kreis Düren. Was ist bei Brechdurchfall und Augenentzündungen zu beachten? Passend zur nasskalten Jahreszeit steigt auch im Kreis Düren die Anzahl der durch Noroviren verursachten Brechdurchfallerkrankungen wieder an.

Diese hochansteckende Erkrankung kann nur durch konsequente Hygienemaßnahmen in ihrer Ausbreitung gebremst werden, unterstreicht das Kreisgesundheitsamt. Dabei sind Grundkenntnisse über den Erreger, die Erkrankung und die Übertragungswege die Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung der Hygienemaßnahmen. Aus diesem Grund hat das Gesundheitsamt des Kreises ein neues Informationsblatt für Betroffene und Angehörige erstellt.

Aber auch ansteckende Bindehaut- und Hornhautentzündungen durch Adenoviren werden - wie auch in anderen Landkreisen in NRW - zurzeit häufiger als sonst beobachtet. Diese Erkrankung ist deutlich seltener als die Norovirusinfektion und dementsprechend weniger bekannt. Da auch die Ausbreitung dieser Augenentzündung durch gezielte Hygienemaßnahmen verhindert werden kann, wurde auch dazu ein aktuelles Merkblatt für Betroffene und Angehörige erstellt. Beide Merkblätter sind unter folgender Adresse auf der Homepage des Kreises Düren unter http://www.kreis-dueren.de/kreishaus/amt/53/index.php veröffentlicht.

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