Neues Buch soll Lust auf den Kreis Düren machen

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Das Buch zum Kreis: Die Journalisten Helga Hermanns und Axel Keldenich stellen im neuen Imagebuch „Mit Lust und Laune“ die 15 Städte und Gemeinden des Kreises Düren vor.

Kreis Düren. Über 940 Quadratkilometer Fläche, fast 260.000 Menschen, 15 Städte und Gemeinden – das ist der Kreis Düren auf den ersten Blick. Wie er bei genauer Betrachtung aussieht, das zeigen die freien Journalisten Helga Hermanns (Titz) und Axel Keldenich (Düren) sowie die Dürener Fotografin Claudia Veith.

Auf 120 Seiten haben sie ihn in Wort und Bild porträtiert. „Mit Lust & Laune – Kreis Düren“ heißt das Buch, das mit Unterstützung des Kreises im Oldenburger Verlag „Kommunikation und Wirtschaft“ erschienen und ab sofort zum Preis von 14,50 Euro im örtlichen Buchhandel erhältlich ist. Das Werk löst das vergriffene gleichnamige Vorgängerbuch von 2007 ab. Mit ihm hat die Neuauflage nur noch den Titel gemeinsam, alle Bilder und Texte sind neu.

Natur und Kultur, Bildung und Wissenschaft, Sport und Freizeit, Arbeit und Wirtschaft, Gesundheit und Soziales, Land und Leute – die verschiedenen Facetten blitzen auf und ergeben ein Gesamtbild. Dem Titel „Lust & Laune“ gemäß wurden dem Radfahren, Wandern und der Gastronomie eigene Kapitel gewidmet. Wert wurde auch auf Alleinstellungsmerkmale und neue Entwicklungen gelegt. Seit 2007 sind zum Beispiel der Indemann, die Internationale Kunstakademie und das Feriendorf Heimbach, die Jugendherberge Nideggen, das Autotestzentrum Aldenhoven und der Solarpark Inden entstanden.

Auch Menschen kommen ausführlich zu Wort. Die Gesprächspartner der fünf Interviews repräsentieren jeweils ganz eigene Schwerpunkte. „Das neue Imagebuch spiegelt die große Bandbreite des Kreises Düren sehr schön wider. Unser Kreis ist zwar ländlich geprägt, doch zugleich haben wir diese einmalige Dichte an Arbeitsplätzen in der Forschung. Diese Vielfalt kommt im Buch klar zum Ausdruck“, würdigte Landrat Wolfgang Spelthahn die Arbeit der Journalisten.

Besonderer Blick

Für sie war die Arbeit ein Gewinn. Helga Hermanns, die auch am Vorgängerbuch mitgewirkt hat: „Obwohl ich seit jeher hier lebe und beruflich viel an der Rur unterwegs bin, war ich überrascht, was es noch alles zu entdecken gibt, wenn man sich erst einmal auf den Weg gemacht hat.“ Besonders wertvoll waren für sie die Termine mit Gesprächspartnern aus den verschiedenen Lebensbereichen. Diese Eindrücke schätzt auch Axel Keldenich.

„Die Gespräche sind ein echter Gewinn, denn Menschen, die man ja teils vom Namen und Gesicht her schon lange kennt, werden dann lebendig.“ Als Fotografin hat Claudia Veith den besonderen Blick auf Mitmenschen und Umwelt. Sie lieferte die Hingucker, die mehr sagen als 1000 Worte. So ist das Imagebuch letztlich für alle Menschen interessant: für die, die ihn noch nicht kennen, und jene, die ihn zu kennen glauben.

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