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Kreis-Düren-Tag in Venlo: 1000 Reisende haben die Qual der Wahl

Von: fjs
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Von Düren aus begleiteten Schauspieler in historischen Uniformen die Teilnehmer des Kreis-Düren-Tags auf dem Weg nach Venlo. Foto: Schröder

Kreis Düren/Venlo. „Allen hat es gefallen und alle waren zufrieden”. So schätzt Sabine Lauterbach die Reaktionen ein, die sie nach den beiden Touren der „Kreis-Düren-Tage” nach Venlo bei den fast tausend Passagieren sammelte.

Die Mitarbeiterin der Kreis-Stabsstelle für Kreistags- und Repräsentationsaufgaben und ihr Team sorgten dafür, dass die Teilnehmer den Tag in der niederländischen Grenzstadt genießen konnten und den Ausflug mit der Rurtalbahn in guter Erinnerung behalten werden. War bei der Freitagstour der Wettergott den Reisenden aus dem Kreis Düren nicht besonders hold, so ließ er bei der Samstagsfahrt die Sonne scheinen.

Ideale Voraussetzungen also Venlo nicht nur als Einkaufsstadt kennen zu lernen, sondern auch die einmalige Gelegenheit zum Besuch der nur alle zehn Jahre stattfindenden internationalen Blumenschau „Floriade” zu nutzen. Die Stadt Venlo als Gastgeberin tat ihrerseits alles dazu, den Besuchern aus dem Kreis Düren den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen.

Von Düren aus begleiteten Schauspieler in historischen Uniformen den Tross, und am Bahnhof in Venlo empfing eine Jazzband die Besucher. Auf dem Platz vor dem Limburgs Museum begrüßte Beigeordneter Satiyn die Delegation aus dem Kreis Düren und stellte seine Stadt als beliebter Einkaufsort für Deutsche im Grenzgebiet dar, der darüber hinaus aber noch mehr zu bieten hat.

Landrat Wolfgang Spelthahn nutzte die Gelegenheit, dem Organisationsteam um Annegret Greven und Sabine Lauterbach ebenso zu danken wie den Auszubildenden der Kreisverwaltung, die freiwillig bei der Betreuung und Organisation halfen. Dank sagte der Landrat auch dem Rurtalbahn-Geschäftsführer Ewald Schmitz, durch dessen Hilfe erst die Reisen zu den „Kreis-Düren-Tagen” möglich werden.

Nach der kurzen Zeremonie konnten die Teilnehmer wählen: Die Stadt Venlo und ihre Sehenswürdigkeiten inspizieren oder die „Floriade” besuchen. Sechs bereitstehende Busse sorgten für den Shuttle-Dienst zur Pflanzen- und Blumenschau. Pünktlich brachte der 600 Meter lange Zug der Rurtalbahn die Teilnehmer wieder nach Düren und damit zum Ende der neunten „Kreis-Düren-Tage”.

Nach der Reise ist vor der Reise. Jetzt überlegen Landrat Wolfgang Spelthahn und Rurtalbahn-Chef Ewald Schmitz schon für das nächste Jahr. Da werden die „Kreis-Düren-Tage” zehn Jahre alt. Und zum runden Geburtstag muss ein besonders Ziel her.
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