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Jobmesse im Dürener Kreishaus

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Jobcom und Arbeitsagentur Seite an Seite gegen Arbeitslosigkeit im Kreis Düren: Landrat Wolfgang Spelthahn (5.v.l.), Gabriele Hilger, Leiterin der Agentur für Arbeit Aachen-Düren (6.v.l.), und weitere Verantwortliche freuten sich über die gute Resonanz, die die Jobmesse fand.

Kreis Düren. Die Kundenkreise sind verschieden, das Ziel ist identisch: Menschen aus dem Kreis Düren in Lohn und Brot zu bringen. So luden die Jobcom des Kreises Düren und die Agentur für Arbeit Aachen-Düren Arbeitssuchende erneut zu einer gemeinsamen Jobmesse „Zeitarbeit“ ins Kreishaus ein.

An über 20 Ständen suchten rund 750 Besucher das Gespräch mit Zeitarbeitsfirmen aus der Region. Einige hatten unmittelbaren Erfolg und verließen die Messe mit einem Arbeitsvertrag, die meisten vereinbarten Vorstellungsgespräche. Bis zu 100 Termine notierten einzelne Unternehmen, um sich ein Bild der Bewerber zu machen.

Chancen gibt es in allen Branchen. Sowohl Hilfs- als auch Fachkräfte werden gesucht. Bei einem Rundgang informierten sich Landrat Wolfgang Spelthahn, Kreisdirektor Georg Beyß und Jobcom-Leiterin Martina Forkel mit Gabriele Hilger, Leiterin der Agentur für Arbeit Aachen-Düren, und Hubert Wehren, Verantwortlicher der Agentur in Düren, über aktuelle Entwicklungen in der Zeitarbeitsbranche. Sie gilt bei Jobcom und Agentur als Sprungbrett in den Arbeitsmarkt.

Die Übernahme in ein Dauerarbeitsverhältnis bei einer entleihenden Firma sei eine Möglichkeit fest Fuß zu fassen. Sich statt aus Arbeitslosigkeit aus einer Stelle heraus bei anderen Arbeitgebern zu bewerben sei ein weiterer erfolgversprechender Weg zu dauerhafter Beschäftigung. In Kurzvorträgen informierte die „Hotline Zeitarbeit“ über die Besonderheiten der Arbeitnehmerüberlassung. Auch der DGB war mit einem Stand im Kreishaus vertreten.

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