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Gesundheitsförderung im Kreishaus vorbildlich

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Kreis Düren. Von wegen „Beamten-Mikado”: Der Kreis Düren setzt offenbar alles daran, dass seine Mitarbeiter sich genügend bewegen, dass sie gesund und fit bleiben, leistungsfähig und zufrieden.

Das bescheinigt der Kreisverwaltung jetzt ein Zertifikat: Wegen ihres besonderen Engagements im betrieblichen Gesundheitsmanagement wurde sie ausgezeichnet und darf sich nunmehr „Move Europe-Partner 2009” nennen.

„Move Europe” ist eine Kampagne des „Europäischen Netzwerkes für Betriebliche Gesundheitsförderung”, die vom Bundesverband der Betriebskrankenkassen koordiniert wird.


Ziel ist es, vorbildliche betriebliche Gesundheitsförderung auszuzeichnen und anderen Unternehmen zur Nachahmung zu empfehlen.

„Jeder Betrieb steht und fällt mit seinen Mitarbeitern. Deshalb liegt uns das seelische und körperliche Wohlbefinden aller, die Tag für Tag für die Menschen im Kreis Düren im Einsatz sind, sehr am Herzen. Denn nur wer gesund ist, ist motiviert und auch voll bei der Sache”, unterstreicht Landrat Wolfgang Spelthahn die hohe Bedeutung, die er dem betrieblichen Gesundheitsmanagement beimisst.

Betriebssportgemeinschaften

Die Verwaltung möchte die Gesundheit ihrer Beschäftigten unter anderem fördern, indem sie regelmäßig Gesundheitstage anbietet, Betriebssportgemeinschaften Raum gibt und zu Fortbildungen einlädt.

„Gesundheitsförderung ist ein wichtiges Instrument der Personalentwicklung”, bekräftigt auch der für das Personalmanagement verantwortliche Dezernent Peter Kaptain. „Wir sind nun Teil eines Netzwerkes und können durch den Austausch mit den anderen Partnern weitere Gesundheitsmaßnahmen entwickeln.”

Aber wie wird man Partner? In einem Unternehmens-Check galt es, Auskunft zu 85 Fragen aus den Themenfeldern Raucherprävention, gesunde Ernährung, gesundheitsgerechtes Bewegungsverhalten und psychische Gesundheit zu geben.

Die Antworten wurden dann von einer Jury des BKK-Bundesverbandes ausgewertet, erklären Elke Ricken-Melchert und ihre Mitarbeiterin Andrea Kenter vom Amt für Chancengleichheit, Familie und Senioren, das für die Gesundheitsförderung zuständig ist.
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