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Fußballkreis Düren hat 13 neue Schiedsrichter

Von: kte
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Leute mit „Pfiff“: Kreisschiedsrichter-Obmann Bernd Jungherz (links) und Anwärter-Prüfer Sven Landgraf (rechts) begrüßen 13 neue Schiedsrichter im Kreis Düren. Foto: Kevin Teichmann

Kreis Düren. 13 Schiedsrichter-Anwärter nahmen an der Prüfung des Unparteiischen-Lehrgangs teil. Und alle 13 dürfen nun Spiele im Kreisgebiet leiten. Mit Eva Kastenholz (SV Merken) darf der Schiedsrichterkreis Düren auch eine neue Schiedsrichterin in seinen Reihen begrüßen.

Thomas Becker (VfR Vettweiß), Cedric Cynis, Tim Leipertz (beide Rasensport Tetz), Vivian Esser (Schwarz-Weiß Düren), Tobias Hausner (Aldenhoven/Pattern), Michael Horn (SV Siersdorf), Erik Mangels (SC Jülich 10/97), Pascal Spies (Viktoria Birkesdorf), Burak Tekbiyik (Sportfreunde Düren), Björn Ulrich (Rot-Weiß Lamersdorf), Joel Weib (Alemannia Straß) und Peter Weidenfeld (Frankonia Broich) heißen die neuen Schiedsrichter.

Prüfer war Sven Landgraf, der selbst in der Mittelrheinliga Partien leitet. Für ihr besonders gutes Abschneiden im Regeltest durften die Jung-Schiedsrichter Tim Leipertz und Eva Kastenholz noch am Prüfungstag als Schiedsrichter-Assistenten ihren ersten Einsatz verbuchen.

Die anderen Absolventen erhalten ihre ersten Ansetzungen für die Begegnungen der anstehenden Rückrunde.

Der Lehrstab des Schiedsrichterausschusses hatte vor dem Prüfungstag zu drei Terminen innerhalb von zwei Wochen an den Kaufmännischen Schulen eingeladen. Dabei wurden die wichtigsten Fußball-Regeln anschaulich dargestellt.

Allein ließ man die „Lehrlinge“ allerdings nicht, wie Dürens Lehrwart Sven Diel erklärte: „Es ist vor Ort ein Kurzlehrgang. Online können die Anwärter sich ausführlich für den Regeltest vorbereiten. Die Prüfungsvorbereitung findet auch viel am eigenen Schreibtisch statt.“ Gesagt, getan – sonst hätten wohl nicht alle Neulinge bestanden. Ein Umstand der vor allem auch den Fußballkreis-Vorsiztenden Manfred Schultze fröhlich stimmte: „Ich freue mich sehr über die neuen Schiedsrichter. Hoffentlich bleiben sie uns lange erhalten.“

Die gleiche Hoffnung dürften eigentlich auch die Fußball-Vereine entlang der Rur haben. In dieser Spielzeit musste bereits ein Spieltag der fünf C-Kreisligen komplett ohne Schiedsrichter stattfinden. Das liegt auch daran, dass die Vereine selbst zu wenige Unparteiische ins Rennen schicken.

Fast 40 Klubs liegen im Schiedsrichter-Untersoll. Diese Fußballvereine stellen zu wenige oder überhaupt keine Schiedsrichter. Nur die Vereine selbst können die Trendwende herbeiführen. Deshalb steht auch schon ein Termin für den nächsten Anwärter-Lehrgang fest.

Dieser ist auf den 6. September terminiert. Anmeldungen können von nun an unter www.fvm.de/qualifizierung/schiedsrichter/schiedsrichter-werden vorgenommen werden.

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