Forschungszentrum Jülich baut und baut

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Jülich. Bauboom im Forschungszentrum Jülich (FZJ): 30 Millionen Euro werden pro Jahr in Gebäude und Infrastruktur investiert.

„Es gibt einen riesigen Rückstau. Wir geben derzeit 30 Prozent der investiven Mittel für Gebäudebau und -sanierung aus”, sagt der Vorstandsvorsitzende Prof. Achim Bachem.

Das sind allein 20 Millionen Euro. Zudem fließen 10 Millionen Euro aus den Töpfen der Helmholtz-Gemeinschaft, zu der die Großforschungseinrichtung im Stetternicher Forst gehört. Auch die Infrastruktur wird modernisiert. Vorstandsmitglied Dr. Ulrich Krafft listet auf: „Inzwischen werden 16 Kilometer Fernheizleitungen, 7,5 Kilometer Stromkabel und rund acht Kilometer Kanäle erneuert.”

Ein Großprojekt ist ein Neubau für den Projektträger Jülich (PTJ) mit rund 1700 Quadratmetern. Die größte Baustelle ist der Medizinkomplex. 25 Millionen Euro werden investiert, von denen ein Großteil in die Gebäude des „PET-Zentrums” für Hirnforschung fließt.
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