Ein Blick in die Berufspraxis

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Beim Berufsorientierungscamp zogen Schüler, Lehrer und FAW-Experten an einem Strang.

Kreis Düren. Im Rahmen der Initiative „Zukunft fördern – Vertiefte Berufsorientierung gestalten“ nahmen 31 Schüler der Christophorusschule an einem Berufsorientierungscamp teil. Als regionaler Kooperationspartner der Stiftung Partner für Schule NRW organisierten dies die Fachleute der gemeinnützigen Fortbildungsakademie der Wirtschaft in Aachen (FAW).

Dieses Angebot bietet Schulen die Möglichkeit, die Berufsorientierung auszubauen und zu vertiefen. 20 Jungen und elf Mädchen der Oberstufe und Berufspraxis-Stufe der Christophorusschule beschäftigten sich mit dem Thema „Mädchen können das – Jungen auch: Berufsorientierungscamp unter geschlechtsspezifischen Aspekten“. Ziel war es, die Jugendlichen mit Spaß und ohne Erfolgsdruck an das Thema Berufsorientierung heranzuführen. Bei einem umfassenden Programm hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Interessen, Stärken und Fähigkeiten zu entdecken. Die Schüler erweiterten so das Spektrum ihrer Berufswahl und formulierten Wünsche.

Das Camp fand in den Räumen der Fortbildungsakademie der Wirtschaft an der Talbotstraße in Aachen sowie in der Jugendherberge Aachen statt. Für die Jugendlichen bedeuteten die drei Tage in der Kaiserstadt nicht nur Spaß, sondern auch harte Arbeit. Die Übungen simulierten Situationen aus der Praxis verschiedener Berufe. So wurden im Bereich Lager die Warenannahme und der Versand von Packstücken durchgeführt. Im Bereich Gärtnerei pikierten und pflanzten die Teilnehmer mit Begeisterung.

Abgerundet wurde das Programm von Bewerbungstraining, Rollenspielen und Gruppenübungen. Bei der Arbeit mit einem an Seilen zu bewegenden Kran mussten die Teilnehmer ihre Teamfähigkeit unter Beweis stellen. Auch mehrere Lehrer der Christophorusschule waren an diesen drei Tagen vor Ort und unterstützten ihre Schüler im Berufsorientierungscamp.

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