Dekanatsverband Linnich: Wurzel und Heimat für die Menschen

Von: gre
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dekanatsschuetzbu
Der stellvertretende Diözesanbundesmeister Franz-Josef Hallstein überreicht dem Dekanatsschützenmeister Achim Karlowicz die Hochmeister-Plakette des Bundes der Historischen Schützenbruderschaften.

Linnich. Dieses Fest war eine Demonstration von historischem Schützenwesen und Heimatverbundenheit, das Goldjubiläum des Dekanatsverbandes Linnich der historischen Schützen. Hunderte Schützen bevölkerten den Alten Markt, wo man den Festgottesdienst feierte.

Dekanatspräses Pfarrer Konrad Barisch zelebrierte den Gottesdienst und betonte in seiner Festpredigt die nach wie vor gegebene Aktualität des historischen Schützenwesens als wichtigen Eckpfeiler des Christentums, aber auch als Bindeglied zur Heimat.

Der Wahlspruch „Glaube, Sitte und Heimat” im wohl verstandenen Sinne habe gerade in der schnelllebigen Zeit an Bedeutung und Kraft gewonnen. Der Mensch habe seine Wurzeln dort, wo er seine ersten Schritte gemacht habe.

Dekanatsbundesmeister Achim Karlowicz begrüßte besonders die amtierenden Dekanatsmajestäten, das Königspaar Günter und Maria Schäfer, Jungschützenprinzessin Sabrina Landmann und Schülerprinzessin Nadine Müller. Danach blickte er zurück auf die Geschichte des Dekanatsverbandes, der aus dem ehemaligen Kreisverband Jülich hervorgegangen ist.

Die beiden noch lebenden Mitglieder des Gründungsvorstandes, Franz Müller und Werner Thol wurden mit Erinnerungsplaketten ausgezeichnet.
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