20.000 Bücher zur rheinischen Geschichte im Stadt- und Kreisarchiv

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Stehen mit Rat und Tat im Stad
Stehen mit Rat und Tat im Stadt- und Kreisarchiv den Besuchern zur Seite: Judith Koerffer, Dr. Horst Wallraff und Helmut Krebs (rechts), der Leiter des Instituts.

Düren. Dass derjenige, der sich auf die Spurensuche nach seinen Ahnen in Stadt und Kreis Düren begibt, zuallererst das Stadt- und Kreisarchiv Düren aufsuchen sollte, ist mittlerweile vielen Bürgern bekannt.

Dass aber dort auch ein regionalhistorischer und landeskundlicher Bücher-Bestand von annähernd 20.000 Bänden zur Geschichte von Stadt und Kreis Düren sowie der linksrheinischen Regionen frei und kostenlos potenziellen Benutzern zur Verfügung steht, ist hingegen nur wenig bekannt.

Dabei ist besonders diese historische Spezialbibliothek außerordentlich benutzerfreundlich, weil auch im sogenannten „unselbstständig erschienenen” Schrifttum - also innerhalb einzelner Aufsätze aus den über 240 wissenschaftlichen Zeitschriften und Sammelwerken - nach Verfassern, Titeln und Schlag- und Stichwörtern gesucht werden kann.

Neuerdings ist diese Suche nach lokalhistorischer Literatur nicht mehr nur im Zettelkatalog, sondern in einem elektronischen (OPAC-) Katalog möglich, der nicht nur in den im Haus der Stadt befindlichen neuen Räumlichkeiten des Archivs, sondern auch von zuhause aus auf der Homepage der Stadt Düren (www.dueren.de) eingesehen werden kann.

Hilfestellungen

Gleich ob für Schüler als Stoff für Facharbeiten oder als Hilfestellung bei der Ahnenforschung - die teilweise bis weit in das 19. Jahrhundert zurückreichenden, als moderne Freihandbibliothek aufgestellten Bücher zur Geschichte des Düren-Jülicher Landes können ebenso kostenlos ausgeliehen werden wie die zahlreichen Werke zur rheinischen, deutschen und europäischen Geschichte, was auch für die meisten vorhandenen genealogischen und heraldischen Veröffentlichungen gilt.

Darüber hinaus beinhaltet die Bibliothek des Stadt- und Kreisarchivs neben Gesetzestexten und -sammlungen und diversen Amtsblättern seit Beginn des 19. Jahrhunderts auch die ab 1882 existierenden Adressbücher von Stadt und Kreis, mittels derer oft der erste Einstieg in das Abenteuer Familienforschung gelingt.
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