Jülich - Zeichen gegen Rechts und Antisemitismus

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Zeichen gegen Rechts und Antisemitismus

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Jülich. Jülichs Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, am Donnerstag, 8. November, um 19 Uhr, in der Straße „An der Synagoge” der Opfer der Shoah während der Nazi-Diktatur zu gedenken.

Die Veranstalter bitten um rege Teilnahme. Rechtsextremes Gedankengut und antisemitische Diskriminierungen, oft getarnt als „Israel”-Kritik, gewinnen an Boden. „Auch deshalb sind wir Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, klar Position zu beziehen. Deshalb ist Ihre Teilnahme wichtig”, begründet die Stadtverwaltung den eindringlichen Aufruf.

Die Veranstalter haben diesmal die Stephanus-Förderschule in Selgersdorf ausgewählt, einen wichtigen Beitrag zu der Veranstaltung zu leisten. Aus Aachen wird eine Abordnung der jüdischen Gemeinde an der Veranstaltung teilnehmen.

Nach dem Treffen „An der Synagoge” zieht ein Lichterzug zum Mahnmal auf dem Propst-Bechte-Platz. Von dort geht es in das Bonhoeffer-Haus an der Düsseldorfer Straße, wo die Schülerinnen und Schüler der Stephanus-Schule ihren Beitrag leisten. Dort werden auch der Leiter der Schule, Dieter Joußen, und der Aachener Rabbiner Mordechai Bohrer sprechen.

Es werden koschere Häppchen gereicht, auch Getränke, darunter koscherer Wein, stehen zur Verfügung.

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