„Xynthia” bricht den Turm von St. Peter ab

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kirchturmspitze
Prominentestes Sturmopfer ist die Kirche in Müntz. Schon von Weitem erkennbar, fehlt die markante Helmspitze auf dem hochgebauten Kirchturm der gotischen Müntzer Pfarrkirche St. Peter, die Opfer des Sturmtiefs wurde.

Jülicher Land. Am Tag danach offenbarte sich das ganze Ausmaß des Schadens, den das Sturmtief „Xynthia” am Sonntag im Jülicher Land angerichtet hatte. Prominentestes Sturmopfer ist die Kirche in Müntz.

Schon von Weitem erkennbar, fehlt die markante Helmspitze auf dem hochgebauten Kirchturm der gotischen Müntzer Pfarrkirche St. Peter, die Opfer des Sturmtiefs wurde.

Sie krachte mitsamt Kreuz und Bleikugeln herunter und bohrte ein Loch in die Kirchendecke des Hauptschiffes, ein Glasfenster zerbrach. Menschen kamen nicht zu Schaden. Die im Inneren zum Teil mit Bimsbrocken bedeckte Kirche ist zurzeit abgesperrt. Beim Geländer auf der Turmspitze ist nun eine Schiefstellung zu beobachten.
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