Wie der Vater so der Sohn

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Aldenhoven. Die ersten Ringergriffe erlernte David Sefidroudi beim TuS Aldenhoven, wo schon sein Vater Machmoud Sefridoudi Ringer-Geschichte geschrieben hat. Als Aktiver in der Ringer-Bundesliga. Der jetzt 19-Jährige wandelt auf den Spuren des Papas.

Bei den Deutschen Meisterschaften der Junioren im Freistil im hessischen Niedernberg wurde der Aldenhovener Dritter, holte die Bronzemedaille.

„Es war ein toller Moment, als David auf dem Treppchen stand. Ich war genau so stolz wie er”, meint Machmoud Sefidroudi, der als Trainer des Filius selbstverständlich bei den dreitägigen Meisterschaften dabei war. In der Klasse bis 66 Kilogramm kam David in den größten Pool, musste insgesamt acht Kämpfe bestreiten.

„Es war hart, nur mit sehr viel Pech verpasste er das Finale”, sagt der Vater. Denn im entscheidenden Kampf musste sich der 19-Jährige dem Lokalmatador Stefan Kraus vom KSC Niedernberg mit 1:3 geschlagen geben.

Aber beim Kampf um die Bronzemedaille hatte Arkadiuz Böhm vom TSV Benningen nichts zu bestellen, David Sefidroudi behielt mit 2:0 die Oberhand, belohnte sich mit Platz 3 bei den Deutschen Meisterschaften. „Dafür habe ich viel und hart trainiert”, freut sich der junge Aldenhovener über einen Erfolg, den man ihm eigentlich nicht zugetraut hatte.
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