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Von der Jülicher in die Magdeburger Börde

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Ameln. Jahrzehntelang lebten sie in Ameln - Dr. Carsten Stiemerling war Direktor der örtlichen Zuckerfabrik, seine Frau Dr. Erika Stiemerling war als Arbeitsmedizinerin bei Pfeifer & Langen tätig und praktizierte als Ärztin in Ameln.

Als die Mauer fiel und die Zuckerfabrik nach der Kampagne 1991 schloss, zogen sie nach drüben - von der Jülicher in die Magdeburger Börde nach Hötensleben, eine kleine Gemeinde im Landkreis Börde im neuen Bundesland Sachsen-Anhalt.

Nun hat Erika Stiemerling „Diesseits des Limes”, einen fast 500 Seiten zählenden „Tatsachenroman nach historischen Begebenheiten” (ISBN: 978-3-00-027203-5), geschrieben - unter dem Pseudonym „Lina Moos” im Börde Elm Verlag.

Zwar betont sie, dass „die handelnden Personen und die Namen der Orte frei erfunden” und Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen „nicht beabsichtigt” sind, doch der Roman beginnt unübersehbar, wenn auch leicht verfremdet in Ameln, wo die beiden Hauptpersonen Andreas und Julia „ein großes Haus in einem schönem Park bewohnten”.
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