Verschmelzung der Bauhöfe im Sinn

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Linnich. Der Jülicher Stadtrat hat den Vorreiter gespielt. Einstimmig hatte er den Antrag der Grünen angenommen, eine engere Zusammenarbeit der Nordkreiskommunen anzustreben. Erstes Betätigungsfeld dieser Kooperation sollten die Bauhöfe in Jülich, Linnich, Titz und Aldenhoven sein.

Für Dienstag wird erwartet, dass der Linnicher Stadtrat den gleichlautenden Antrag der Grünen-Fraktion ebenfalls positiv aufnimmt und als Arbeitsauftrag an Beigeordneten Hans-Josef Corsten weiterleitet.

„Es ist ein erster Ansatz, die Selbstverwaltung und Gestaltung zu sichern”, hatte Jürgen Laufs als Fraktionssprecher der Jülicher Grünen den Antrag im Rat begründet und den Haushalt der Stadt im Sinn, der schon mit Erfüllung der Pflichtaufgaben an der Leistungsgrenze angelangt ist.

Das sieht in den drei übrigen Kommunen nicht anders aus. Dierk Simons, Fraktionsvorsitzender der Titzer Grünen, überhöht daher auch nicht den Vorstoß. „Die Idee zur Kooperation unter Kommunen ist nicht neu, aber immer drängender angesichts der finanziellen Situation.”

Not macht in diesem Fall nicht unbedingt erfinderisch, lässt aber zusammenrücken. „Wir haben so ein bisschen die Städteregion Aachen im Kleinen für uns im Kopf”, ordnet Hilfert den Vorstoß ein.
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