Unternehmerfrauen im Handwerk sind fit für SEPA

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Jülich/Heinsberg. Der Arbeitskreis Unternehmerfrauen im Handwerk Heinsberg-Jülich (UFH) ist bestens vorbereitet, wenn spätestens ab dem 1. Februar 2014 Lastschriften nur noch im SEPA-Format ausgeführt werden. Christoph Peters ist Zahlungsverkehrsberater bei der Raiffeisenbank Heinsberg und brachte mit Schwung und Elan die eher trockenen Informationen an die Unternehmerfrauen.

Der Begriff Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum, Single Euro Payments Area (SEPA), bezeichnet im Bankwesen das Projekt eines europaweit einheitlichen Zahlungsraums für Transaktionen. SEPA-Lastschriften bringen einige neue Anforderungen mit sich.

So muss eine Gläubiger-ID bei der Deutschen Bundesbank beantragt werden. Jedes Lastschriftmandat erhält eine individuell vergebene Mandatsnummer. Alle SEPA-Überweisungen werden anhand der IBAN (Internationale Kontonummer und des BIC (Internationale Bankleitzahl einem Empfänger zugeordnet. Gläubiger und Schuldner müssen einen festen Fälligkeitstag vereinbaren.

Zum Schluss gabs noch einige Tipps für die Unternehmerfrauen: „Passen Sie Ihr Rechnungsformular an die SEPA-Lastschriftbedingungen an und ergänzen Sie es um die geforderten Daten und den Fälligkeitstag der Lastschriften. Dann sind Sie fit für den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehr.“

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