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Übungspark der Verkehrswacht wird 20 Jahre alt

Von: Kr.
Letzte Aktualisierung:
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Zahlreiche Ehrengäste feierten mit der Verkehrswacht Jülich die Einweihung des neuen Schulungsraums auf dem Gelände des Koslarer Ubungsparks. Foto: Król

Jülich. Was da in den vergangenen 20 Jahren geschaffen wurde, darauf kann die Verkehrswacht Jülich sicher stolz sein. 1989 nahm sie den Trainingsbetrieb auf ihrem Verkehrsübungsplatz in Koslar auf, und mittlerweile ist er zu einer festen Größe bei Fahranfängern und „alten Hasen” geworden.

Hier üben nicht nur die, die gerade ihren Führerschein machen, hier kommen auch all jene hin, die sich ihrer Verantwortung im Straßenverkehr bewusst sind und an einem Sicherheitstraining teilnehmen. Doch eines fehlte in den vergangenen Jahren hier immer noch. Ein vernünftiger Schulungsraum stand bei der Verkehrswacht ganz oben auf der Wunschliste.

Diesen Traum hat sich das Team um den ersten Vorsitzenden Hartmut Dressen nun selbst erfüllt. Ausschließlich mit eigenem Kapital und mit jeder Menge Eigenleistung errichtete die Mannschaft im unmittelbaren Anschluss an die bestehenden Räume einen kleinen, dafür aber feinen Schulungsraum. Hier können sie nun ihre Teilnehmer am Sicherheitstraining auf das vorbereiten, was auf sie zukommt. Natürlich ist das auch ein idealer Ort für Vorstandssitzungen.

Zur Einweihung und zum 20. Geburtstag des Übungsparks hieß Hartmut Dressen eine stattliche Zahl von Ehrengästen willkommen. Die Bürgermeister der umliegenden Kommunen waren ebenso gekommen wie Heinz Hardt, Präsident der Landes-Verkehrswacht. Außerdem erschienen waren Pfarrerin Karin Latour und ihr katholischer Amtsbruder Pfarrer Dr. Peter Jöcken, die Gottes Segen für alle Besucher erbaten.

Lob der Ehrengäste

„Sie können stolz sein, auf das, was Sie erreicht haben”, meinten sowohl Heinz Hardt als auch Jülichs Bürgermeister Heinrich Stommel, der auch im Namen seiner Kollegen sprach. Kurz umriss Hardt außerdem die Geschichte der Verkehrswacht, die 1923 in Berlin begann. „Wir haben bei der Landespressekonferenz vor einigen Tagen hier in Jülich eine positive Bilanz ziehen können. 500 Verkehrstote in NRW sind aber immer noch 500 Tote zu viel”, stellte er fest.

Nach dem offiziellen Teil waren die Mitarbeiter der Jülicher Verkehrswacht zu einem kleinen Fest im internen Kreis geladen.
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