UDB Inden hat Mitgliederzahl mehr als verdoppelt

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Inden. Eine hohe Beteiligung verzeichnete die Mitgliederversammlung der Unabhängigen Demokratischen Bürger Inden (UDB), die auch mit einer Fraktion im Gemeinderat vertreten sind. Der Vorsitzende Heinz Bellen begrüßte rund zwei Drittel der Mitglieder in der Gaststätte „Inde-Treff“.

Zu Beginn der Versammlung gedachten die Mitglieder den beiden in diesem Jahr verstorbenen Vorstandsmitgliedern Werner Breuer und Jürgen Olbrich, die beide Gründungsmitglieder der UDB Inden waren. Die vor zwei Jahren mit 13 Gründungsmitgliedern gestartete Wählervereinigung hat in der Zwischenzeit ihre Mitgliederzahl mehr als verdoppelt. Von den 30 Mitgliedern waren 19 UDBler der Einladung gefolgt.

Zur Tagesordnung stand unter anderem die Neuwahl des Vorstandes: Mit großer Einmütigkeit wurden alle bisherigen Mitglieder des Vorstandes in ihren Ämtern bestätigt und für zwei weiter Jahre wiedergewählt. Neu in den Vorstand rücken Herbert Beyer und Reinhard Gronau, die für die verstorbenen Vorstandsmitglieder als Beisitzer fungieren. Der neue Vorstand setzt wie folgt zusammen:

1. Vorsitzender: Heinz Bellen, 2. Vorsitzender: Herbert Schlächter, 1. stellvertretender Vorsitzender: Manfred Meurers, 1. Geschäftsführer: Gregor Krzenziessa-Kall, Schatzmeister: Heinz-Willi Schleuter, 2. Geschäftsführer: Hermann-Josef Schmitz. Beisitzer: Herbert Beyer, Gerd Breuer, Heinz-Hubert Drewitz, Reinhard Gronau, Mirko Grube, Günter Hauke, Hans Pötter.

Ebenfalls zur Tagesordnung standen Berichte des Vorstandes. Ein bestimmendes Thema war die Kommunalwahl 2014. In einer eigenen Versammlung Ende Januar wird die UDB für jeden Indener Wahlkreis Bewerber aufstellen.

Ihrem Anspruch entsprechend, nah am Bürger zu sein, besuchte die UDB Veranstaltungen der Vereine und Gewerbetreibende in der Gemeinde, um zu erfahren, was den Bürgern auf den Nägeln brennt. Nicht selten mündeten diese Gespräche in dem Versprechen, Anträge in den Indener Gemeinderat einzubringen.

Mit Unverständnis muss die UDB allerdings zur Kenntnis nehmen, dass so manch sinnvoller Antrag ohne die Chance auf eine Beratung im Fachausschuss von der SPD/CDU-Mehrheit abgelehnt wird. Hierbei dränge sich der Eindruck auf, dass es hier nicht um Sachfragen geht, sondern um reine Machtpolitik. Die UDB hat sich vorgenommen, auf diese Missstände transparent hinzuweisen: Abgelehnt wurden zum Beispiel die Anträge zur Herstellung eines sicheren Fußweges für die Kinder in Schophoven oder zur Schaffung einer zweiten Zufahrt ins Gewerbegebiet Pier.

Der alte und neue Vorstand der UDB Inden geht mit Zuversicht in die Kommunalwahl 2014, um nach erfolgreicher Wahl gemeinsam mit den Bürgern die Zukunft der Gemeinde zu gestalten.

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