Jülich - TTC Jülich: Optimistisch vor der Reise nach Bad Homburg

TTC Jülich: Optimistisch vor der Reise nach Bad Homburg

Von: Antonius Wolters
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Dynamischer Auftritt: Jülichs scheidender Spitzenspieler Hunor Szöcs wird es nach Auffassung von Trainer Johannes Dimmig am Samstag schwer haben, im Spiel beim TTC Ober-Erlenbach gegen den ehemaligen Jülicher Thomas Keinath zu punkten. Foto: Kròl

Jülich. Nach einer schöpferischen Pause ist das Team von Tischtennis-Zweitligist TTC Indeland Jülich am Samstag wieder am Ball. Die Reise geht nach Bad Homburg, wo Neuling TTC Ober-Erlenbach 1987 die Herzogstädter um 18 Uhr in der Wingert-Sporthalle empfängt.

„Wir werden einen knappen Sieg landen – wie im Hinspiel“, rechnet Trainer Johannes Dimmig mit einer Wiederholung des Hinspiels, als die Indeländer einen 6:4-Heimerfolg schafften.

Dimmig freut sich schon auf den Gegner, der ein junges deutsches Team stellt und von vielen Zuschauern unterstützt wird, was der Atmosphäre in der Halle zugute kommt. Zudem weiß der Coach, dass die Gastgeber – mit 13:11-Punkten aktuell Tabellensechster – gehörig unter Druck stehen, denn der Verein will unbedingt in Liga zwei bleiben und hat offenbar noch weitergehende Ambitionen. Um die eingleisige 2. Bundesliga zu erreichen, ist in der Endabrechnung der laufenden Saison mindestens Rang fünf vonnöten. Dafür braucht Ober-Erlenbach noch weitere Punkte.

Mit dem sportlichen Erfolg des Vereins ist dem Vernehmen nach nämlich auch das Umwerben potenter Sponsoren eng verbunden, wobei die Herzogstädter unter der Woche ihre Vertragsverlängerung mit der Entwicklungsgesellschaft Indeland unter Dach und Fach gebracht haben, so dass die Vorbereitungen der nächsten Saison weitgehend abgeschlossen sind.

Youngster werden stetig stärker

Dimmig konstatiert immerhin, dass beim Gastgeber die Youngster Julian Mohr, Jens Schabacker und Dominik Scheja von Woche zu Woche dazulernen und stetig stärker werden. Zudem gibt es ein Wiedersehen mit dem Ex-Jülicher Thomas Keinath, den der Coach als „ganz außergewöhnlichen Spieler“ bezeichnet, mit dem Jülichs Nr. 1 Hunor Szöcs Probleme bekommen dürfte. Allerdings sind bei den Herzogstädtern alle Mann an Bord, was bis auf Bergneustadt stets den Erfolg garantiert hat.

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