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Touristisches Angebot im Indeland ist noch unterentwickelt

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Rund um den „Indemann” soll in den nächsten Jahrzehnten eine Tourismusregion entstehen. Das Stahlgerüst ist das Wahrzeichen des Indelandes. Foto: hfs.

Inden. Zukünftig soll im Indeland weniger eine landwirtschaftliche, sondern verstärkt eine nachhaltige Nutzung mit Schwerpunkt im Freizeit- und Naherholungsbereich angestrebt werden. Im Auftrage der Indelandgesellschaft wurde nun ein Konzept erarbeitet, mit dem sich auch der Rat der Gemeinde beschäftigte.

Dabei kommt das Planungsbüro aus Lüneburg zu dem Fazit, dass sich das Indeland auf einem guten Weg befindet, den Freizeitbereich als eine wichtige strategische Säule weiter zu entwickeln. Die Planer stellen fest, dass das derzeitige Angebot allerdings nicht dem erforderlichen Niveau zur kurzfristigen Entwicklung des Übernachtungstourismus aufzeigt.

Perspektive habe aber das tagestouristische Angebot, „welches künftig einen wichtigen Wirtschaftsfaktor darstellen könnte”. Zum Beispiel seien die sportlichen Motive wie Baden, Radfahren und Wandern ausgeprägt.

Darüber hinaus sind Sehenswürdigkeiten oder Attraktionen wie der Braunkohletagebau und das Kraftwerk Weisweiler vorhanden. Andererseits bieten der Indemann und Goltsteinkuppe Anlass für einen Tagesbesuch. Wenn es aber um das touristische Motiv „essen gehen” geht, dann fehlen, abgesehen von wenigen Ausnahmen, derzeit noch qualitativ ansprechende gastronomische Angebote im Indeland.
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