Titzer Weihnachtsmarkt: Dieses Mal stimmen alle Bedingungen

Von: jago
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Weihnachtsmarkt im historischen Titzer Ortskern: Bei einem ersten Rundgang erkundeten nicht nur Schirmherr Jürgen Frantzen (2.v.l.) und Ortsvorsteher Norbert Schiffer (links) das Angebot. Foto: Jagodzinska

Titz. Der historische Ortskern von Titz hat sich in der Vergangenheit als optimaler Standort für den traditionellen Weihnachtsmarkt des Zentralorts der Landgemeinde im Norden des Kreises Düren bewährt.

Da das Wetter nach einem nassen und einem extrem kalten Jahr dieses Mal mitspielte, hatten sich zur Eröffnung am zweiten Adventssonntag erfreulich viele Mitbürger auf den Weg gemacht. Ortsvorsteher Norbert Schiffer begrüßte neben den Besuchern zahlreiche Vertreter der lokalen Politik und weitere Ehrengäste. Schiffer dankte den Vereinigten Vereinen für den unermüdlichen Einsatz, der eine solche Veranstaltung erst möglich mache. Stellvertretend für alle fleißigen Helfer hob er besonders seine Vorstandskollegen Brigitte Bungart, Peter Wirtz und Karsten Schulz hervor.

Als Schirmherr hatte Bürgermeister Jürgen Frantzen die Ehre, die offizielle Eröffnung vorzunehmen. „In diesem Jahr passt alles, alle Rand- und Rahmenbedingungen stimmen, da kann man das tolle Angebot wirklich unbeschwert genießen“, ermunterte er, sich Zeit zu nehmen und einen gemütlichen Bummel vorbei an den 26 Ständen zu starten. Die mit einem Schmunzeln angefügte Mahnung, nicht nur von Glühweinbude zu Glühweinbude zu gehen, sorgte für viel Heiterkeit, auch wenn sie in Einzelfällen nicht ganz unberechtigt zu sein schien.

Süß oder deftig

Hunger oder Durst brauchte bei dem reichhaltigen Angebot niemand zu haben, ob deftig-herzhaft oder süß und aromatisch für jeden Geschmack gab es den passenden Stand. Eine beliebte Anlaufstelle waren beispielsweise das Cafeteria-Zelt des Sportvereins SW Titz oder das Grillfeuer der St. Antonius Schützenbruderschaft.

Nicht nur Freunde der lokalen Historie fanden Gefallen am Titzer Fotokalender für das kommende Jahr, den der Heimat- und Geschichtsverein, wie berichtet, mit der Gegenüberstellung von Motiven von gestern und heute zusammengestellt hat. Gestecke, Handarbeiten, Schmuck oder weihnachtliche Accessoires waren gefragte Geschenkideen für Kurzentschlossene, die sich damit die hektische Suche in überfüllten Geschäften ersparten.

Zur Freude der Kinder hatte ein Anbieter kurzfristig seine Western-Lokomotive auf die Schienen gesetzt, auf der bis zu 25 kleine Zuggäste in drei Waggons gleichzeitig ihre Runden drehen konnten.

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