Stuntshow: Monstertrucks am Brückenkopf

Von: ma.ho.
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Benzin im Blut und viel Gefühl am Gaspedal zeichnen die Traberfamilie aus. Foto: Horrig

Jülich. Benzingeruch lag in der Luft, aufgewirbelter Staub breitet sich über dem Gelände aus – das gute Wetter lockte zahlreiche kleine und große Fans in den Brückenkopf-Park, denn dort machte die bekannte Familie Traber mit ihrer Monstertruck-Stuntshow Station.

Hans-Lutz Traber, Chef der Truppe, kommentierte mit Musikuntermalung die einzelnen Stunts. Mit Feuerstunts sowie Auto- und Motorradartistik wusste die Trabertruppe auch in Jülich zu begeistern. Viele Eltern kamen mit ihren Sprößlingen, um einmal so eine Stuntshow und einen Monstertruck live zu erleben. Adrenalin-Junkies kamen ebenfalls bei den waghalsigen Motorrad-, Quad- und Autoacts auf ihre Kosten.

Die Show dauerte rund 90 Minuten im fliegenden Wechsel der einzelnen Darbietungen, so dass keine Langeweile aufkam.

Zu Beginn zeigten die Jüngsten des Clans ihr Können auf einem Quad, was mit großem Beifall honoriert wurde. Die anschließenden Sprünge mit den Enduro-Maschinen ließen das Herz jeden Motorradfans höher schlagen. Krönung war die Fahrt durch die brennende Bretterwand und der Sprung über achte Fahrzeuge.

Clown „Lulu“ sorgte mit seinem sprechenden VW-Käfer zwischenzeitlich für Aufregung und herzhafte Lacher. Autos, die nur auf zwei Rädern fahren, sieht man normalerweise nur im Fernsehen. Noch spannender wurde es, als ein BMW auf den Seitenrädern fuhr, während einer der Stuntmen aus der Beifahrertür klettert und auf dem fahrenden Wagen herumbalancierte. Nach einer kleinen Pause, die von den Besuchern zur Besichtigung der Stuntfahrzeuge genutzt wurde, standen endlich die beliebten Monstertrucks auf dem Programm. Absoluter Renner hier war „Hellboy“, ein Monstertruck, der mehrfach über Schrottautos fuhr und sie platt wie eine Flunder drückte.

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