Jülich - Stadtelternschaft ist eine feste Größe

Stadtelternschaft ist eine feste Größe

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Jülich. Die Geburtsstunde der Stadtelternschaft Jülich schlug mit der ersten Vereinbarung zwischen den Schulen und dem neuen Gremium in der Sitzung am 3. März 2004. Die stetigen Veränderungen in der Schul- und Erziehungslandschaft hatten Cornel Kranen, damals Schulpflegschaftsvorsitzender an der Nordschule in Jülich, auf die Idee zur Gründung gebracht.

Mittlerweile seit fünf Jahren mischt sich die Stadtelternschaft Jülich im positiven Sinne in die schulische Bildungslandschaft der Stadt ein.

„Stadtelternschaft” ist keine Erfindung von Jülichern, es ist ein etabliertes Gremium, das sich landesweit in über 40 Städten als Ansprechpartner für Eltern, Bildungseinrichtungen und Verwaltung bewährt hat. Überörtlich eingebunden ist die städtische Organisation in der Landeselternkonferenz, die sich auch bei den Ministerien des Landes Nordrhein-Westfalen zu Wort meldet. Jüngst hat die Jülicher Stadtelternschaft an dem Positionspapier zum Thema Unterrichtsausfall mitgewirkt.

Nach anfänglicher Skepsis ist die „Stadtelternschaft” nach eigenem Bekunden auch in der Jülicher Politik und Verwaltung „angekommen”. Sprecher Cornel Kranen sitzt inzwischen mit beratender Stimme etwa am Runden Tisch zum Thema Offene Ganztagsgrundschule, in der Projektgruppe Neubau oder Sanierung der Realschule und findet Gehör in den Fachausschüssen.

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