Jülich - Spaß und Witz bei der Café-Cholera-Gesellschaft

Spaß und Witz bei der Café-Cholera-Gesellschaft

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Uwe Mock und Axel Fuchs stellen das neue Dreigestirn der CCKG vor, das von Jungfrau Christoph Hunschede, Prinz „Berti I.” Gabel und Bauer Jörg Kranefeld (v.l.) gebildet wird. Foto: Gottfroh

Jülich. Spaß und Witz stehen bei den alternativen Karnevalisten der Café-Cholera-Karnevalsgesellschaft in Jülich ganz hoch im Kurs. Davon kann man sich seit mehr als 20 Jahren bei den Sitzungen der Gesellschaft überzeugen.

Die Trunksitzung bietet jedes Jahr einen gelungenen Gegenentwurf zu den Programmen der anderen, traditionellen Karnevalsgesellschaften.

Vom Erfolg des Konzepts beflügelt, hat die CCKG in dieser Session andere Gesellschaften und Freunde der CCKG zu einer weiteren, alles andere als konservativen Karnevalsveranstaltung in den Jülicher Kulturbahnhof eingeladen.

Zum ersten Mal feierten die alternativen Karnevalisten ihre Sessionseröffnung und verbanden diese mit der Prinzen-Proklamation und einem Ordensfest.

Mit viel frechem Witz und Ideenreichtum führten die Präsidenten Uwe Mock und Axel Fuchs durch den Abend des „nwvneV” - des nach wie vor nicht eingetragenen Vereins - wie Mock die CCKG nennt.

Unter dem Motto „Yes, we cannoch” in Anlehnung an die amerikanische Präsidentschaftswahl zeigten die Café-Cholera-Karnevalisten, dass die Mitglieder auch im 23. Jahr ihres Bestehens noch richtig Dampf machen und den Saal zum Kochen bringen können.

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