Sommertour „in die erwachende Natur“ für Abonnenten

Von: ojo
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Strahlendes Symbol der Solarstadt Jülich: das Solarturmkraftwerk im Königskamp. Foto: Uerlings
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Strahlendes Symbol der Solarstadt Jülich: das Solarturmkraftwerk im Königskamp. Foto: Uerlings
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Jülich. Mit einer echten Herausforderung wartet die „Sommertour“ von Jülicher Zeitung und Jülicher Nachrichten auf: Leserinnen und Leser, die unser Mitmach-Angebot am Mittwoch, 14. August, nutzen möchten, lassen sich auf etwas Besonderes ein: Es geht
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In den morgendlichen Wald geht es bei unserer Sommertour am 14. August. Foto: Jonel

Jülich. Mit einer echten Herausforderung wartet die „Sommertour“ von Jülicher Zeitung und Jülicher Nachrichten auf: Leserinnen und Leser, die unser Mitmach-Angebot am Mittwoch, 14. August, nutzen möchten, lassen sich auf etwas Besonderes ein: Es geht an diesem Tag auf die Sophienhöhe.

Das machen ohnehin viele – aber nur ganz wenige, wie die 20 Abonnenten, die an unserer Sommertour teilnehmen. „Die Natur erwacht“ lautet die Überschrift, und nun ahnen Sie das Besondere: Es geht früh los, um den Waldvögeln beim Morgenkonzert zu lauschen.

Um 6 Uhr steigen die Teilnehmer vom Parkplatz Café Sophienhöhe bei Hambach hinauf. Aber nicht einfach so, sondern geführt von einem absoluten Kenner des Bergs aus Menschenhand. Dr. Nils Reedde ist bei RWE Power zuständig für Rekultivierungsprojekte. Er wird der Gruppe nicht nur eine Fülle an Information geben, sondern in erster Linie am lebenden Objekt Praxis nahe bringen.

Bei 10 Millionen Bäumen und 100 Kilometern Wanderwege wird Dr. Redde eine ausgesprochen spannende Tour in die erwachende Natur auswählen. Selbstverständlich wird es kein Gewaltmarsch werden, sondern ein Ausflug der niemanden überfordert. Ein gewisses Maß an körperlicher Fitness sollte allerdings vorhanden sein, denn die Sophienhöhe hat durchaus ihre „Schnaufer“-Steige.

Festes Schuhwerk und dem Wetter angepasste Kleidung sind ratsam, ebenso Getränk und eine kleine Stärkung für die Rast. Die Naturführung wird etwa drei Stunden dauern, so dass unsere Frühaufsteher auf jeden Fall vor der Hitze des Tages wieder zurück am Ausgangspunkt sein werden.

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