„Rurauen-Cup”: Viel Lob für dem Jülicher Judoclub

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Elias Riedel (rechts) ging für den Jülicher Judoclub auf die Matte und landete im starken Teilnehmerfeld am Ende auf dem siebten Rang. Foto: Król

Jülich. Es war wieder einmal richtig viel los auf den Matten im Jülicher Schulzentrum an der Linnicher Straße. Der Jülicher Judoclub hatte zum „Rurauen-Cup” dem Bezirksturnier der U14 männlich/weiblich des Bezirkes Köln, eingeladen, und rund 228 Jungen und Mädchen aus 43 Vereinen zeigten ihr Können in vielen spannenden Zweikämpfen.

Ippon - die höchste Wertung

Dabei versuchten die Teilnehmer, möglichst geradlinig das Ziel der Kämpfe zu erreichen: Den Gegner mit Technik, Schnelligkeit und Kraft auf den Rücken zuwerfen um einen Ippon, die höchste Wertung für einen Kämpfer zu ergattern. Entsprechend hoch war das Niveau des Wettbewerbes, und schon viele der jungen Judoka trugen die dunklen Gürtelfarben eines hohen Schülergrades.

Die körperlichen und geistigen Kräfte nach dem Prinzip der größtmöglichen Wirkung zu bündeln, ist eines der Hauptanliegen der asiatischen Kampfsportart. Dabei gilt es, die Kraft, die der Gegner einsetzt, für seine eigene Technik zu nutzen. Hinzu kommt, das die Fairness und Achtung des Gegenübers an oberste Stelle steht.

Für den Jülicher Judoclub holten Dorothea Scherer und Caroline Scherer je einen dritten Platz. Auf den 5. Platz gelangten Charlotte Riedel und David Schmitz, den 7. Platz hatten Elias Riedel, Gabriele Morais und Florian Brendel inne „Wir können heute auf sportliche Erfolge und eine positive Entwicklung im Verein zurück blicken. Neben den zahlreichen Jugendmannschaften treten wir in diesem Jahr mit einer Senioren und Frauenmannschaft an. Für die kommenden Wettkämpfe sind wir gut aufgestellt. Am 20 März richten wir unsere Vereinsmeisterschaften aus. Vielleicht entdecken wir dann noch das eine oder andere Talent”, freute 1. Vorsitzender des Jülicher Judoclubs, Leander Fürst, auf das sportliche Geschehen des laufenden Jahres.

Auch nach diesem Turnier zogen die vielen Gäste eine positive Bilanz von der guten Organisation, Abwicklung und der Gastfreundschaft des Veranstalters und sprachen von einem schönen Erfolg für den „Judo-Standort” Jülich. Kr.

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