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Rübenpflanzen werden weiter in Handarbeit gepflegt

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Gut behütet beim Rübenhacken: Dieses „Landarbeiter“-Trio entfernt auf dem weitläufigen Rübenfeld die Sämlinge. Nicht nur bei Sonnenschein eine schweißtreibende Arbeit. Foto: hfs.

Jülich. Von wegen alles Maschinenarbeit: Auch im Zeitalter hochmoderner Landwirtschaftstechnik bedarf es manchmal noch der Handarbeit in Feld und Flur. So ließen sich drei „Landarbeiter“ nicht aus der Ruhe bringen, als sie bei herrlichem Sonnenschein das erledigten, was vor Jahren üblich war.

Das Hacken von Zuckerrüben beziehungsweise das Entfernen von Sämlingen – im Fachjargon Schossen genannt – im Rübenfeld.

Diese wirken sich später störend auf die maschinelle Ernte aus und verursachen Mindererträge, da die Rübenkörper klein bleiben und somit einen geringen Zuckerertrag liefern. Da sie zudem mehrere hundert keimfähige Samen im Boden hinterlassen, die dort lange überdauern können, ohne ihre Keimfähigkeit zu verlieren, gefährden sie auch den künftigen Rübenanbau auf der gleichen Fläche. Sie müssen deshalb schon vor der Blüte entfernt werden.

Was das Trio denn auch erledigten wie vor Jahren, als solche Bildum Alltag gehörten.

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