Jülich - Rubber Soul lässt Beatles-Fans träumen

Rubber Soul lässt Beatles-Fans träumen

Von: bw
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Die Beatles-Tribute-Band „Rubber Soul“ spielte im Kuba zahlreiche Hits ihrer musikalischen Vorbilder und konnte das Publikum begeistern. Foto: Wickmann

Jülich. Die Besucher des Konzerts der Gruppe Rubber Soul sind im Kuba auf eine Zeitreise in die sechziger Jahre mitgenommen worden. Stilecht hatten sich die vier Mitglieder der Beatles-Tribute-Band auch in den Anzügen gekleidet, die ihre musikalischen Vorbilder auf der Bühne getragen haben.

Leidenschaft

Die Band besteht aus Schlagzeuger Bernd Alsdorf, Gitarrist Heri Scherkenbach, Gitarrist Torsten Löhnert und Bassist Jürgen Leukeit. Die vier Musiker aus dem bergischen Wermelskirchen haben ihre Leidenschaft für die Songs der „Fab-Four“ im Jahr 1998 zusammengeführt und seitdem touren sie mit zahlreichen Hits im Gepäck durch ganz NRW.

Mittlerweile gehören über sechzig Titel der Beatles zu ihrem Repertoire. „Wir spielen die Stücke in unserer eigenen Version, aber es ist uns wichtig, dass der grundsätzliche Wiedererkennungswert des Originals erhalten bleibt“ erklärt Sänger Löhnert, der in der Band den Part von John Lennon übernommen hat.

Auch auf der Bühne erkennt man das Bestreben, immer nah am Original zu sein nicht nur an der Kleidung, sondern auch an den Instrumenten. Leukeit spielt denselben Bass wie Paul McCartney und auch Scherkenbach spielt dasselbe Gitarrenmodell wie George Harrison bei seinen Auftritten.

Ihren Namen hat die Gruppe auch ganz stilecht einem 1965 erschienen Album ihrer Vorbilder entliehen. Beim Konzert im Kuba war auch eine Bandbreite an Songs vertreten, die von der ersten Beatles-Platte „Please Please me“ bis zum letzten Werk „Let it be“ reichte.

Klassiker

Schon ab dem ersten Stück „I saw her standing there“ hatten Rubber Soul ihr Publikum in Jülich fest im Griff. Natürlich durften die Klassiker wie „From me to you“, „Cant buy me Love“ oder „Eight Days a Week“ nicht fehlen. Bei „Yesterday“ kam Schlagzeuger Alsdorf nach vorne und wurde von Löhnert auf der Gitarre begleitet.

Natürlich wurde vom Publikum nicht mit Applaus gespart. Danach kam die Hitmaschine richtig ins Rollen mit „I feel fine“, „She loves you“, „A hard Days Night“ oder „Help!“. Auch musikalisch sehr aufwändige Stücke wie „Paperback Writer“ oder „St. Peppers lonely Hearts Club Band“ wurden überzeugend intoniert und es durften natürlich die ebenfalls sehr bekannten Lieder „Lucy in the Sky with Diamonts“, „Penny Lane“, oder „Come together“ nicht fehlen, zu denen das Publikum laut den Refrain mitsang und auch einige Paare eine flotte Tanznummer hinlegten.

„Twist & Shout“

Ohne Zugabe darf selbstverständlich keine gute Band die Bühne verlassen und die wurde auch prompt in Form von Titeln wie „Twist & Shout“ oder „Hey Jude“ geliefert.

Spätestens jetzt hielt es keinen mehr auf dem Platz und alle sangen die Melodie mit.

Zum Ende zeigten sich alle zufrieden mit diesem Abend, der ganz im Zeichen der „Fab Four“, bekanntesten Band des letzten Jahrhunderts. stand.

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