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Rockcity Jülich am 10. März im Kulturbahnhof

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Aus dem Kreis hinaus in die we
Aus dem Kreis hinaus in die weite Welt und am 10. März zurück in Jülich: Die Metal-Band „Koroded” ist das Zugpferd beim achten Rockcity-Festival. Foto: Veranstalter

Jülich. In Jülich „rockt die City wieder” am Samstag, 10. März, von 16.30 Uhr bis 22 Uhr. Bei diesem Festival im Jülicher Kulturbahnhif sind „Koroded” sicher das Zugpferd.

Mit mehr als 500 nationalen und internationalen Shows und Touren, zahlreichen Festivals, acht weltweit veröffentlichten Alben und ihrer ehrlichen, intensiven und wilden Live-Performance haben „Koroded” aus Düren/Jülich die Herzen vieler Fans im Sturm erobert.

Nach vierjähriger Pause ist die Formation seit 2011 wieder unterwegs auf den Bühnen Europas und besinnt sich ihrer alten Stärken und dessen, was sie am besten können: Metal. Die Veranstalter versprechen einen „Sound-Dampfhammer mit Melodien voller Intensität und Gefühl”.

Live überzeugen „Koroded” mit purer Energie mit sowohl radikalem als auch emotionalem Gesang, der im europäischen Underground bis heute seines gleichen sucht. Schwere, tiefe Gitarren und groovige Drums wechseln sich mit Blasts und Stakkato Gitarren ab.

Punkrock: Für viele ist das die über 30 Jahre alte Rostlaube mit Motorschaden und platten Reifen. „It was fun as long as it lasted”, schreiben die „Rockcity”-Veranstalter, aber das sei doch schon lange vorbei? „Falsch!” antwortet ein Quintett namens „Not to scale” mit Musikern aus aus Aachen/Jülich, das sich des guten alten Oldtimers annimmt, um daraus ein schnelleres Gefährt voller Energie zu machen.

„RocknRoll-Imbiss”

Im April 2011 gründete sich „Kosslowski”. Für diese Band steht Qualität an erster Stelle. „Kosslowski” versteht sich als „RocknRoll-Imbiss” auf der Überholspur.

Weitere Bands beim 8. Rockcity Festival am Samstag, 10. März, im Jülicher KuBa sind „A drop in the ocean” aus Herzogenrath/Alsdorf/Jülich, „Ten tons of Glory” aus Heinsberg und „Glückskind” aus Jülich. Der Eintritt zu diesem Festival, das am Nachmittag beginnt, kostet 5 Euro.
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