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Remagener Studenten in Jülich auf Sendung

Letzte Aktualisierung:

Jülich. Das Roncalli-Haus Jülich und die Fachhochschule (FH) Koblenz führen ein gemeinsames Projekt zum Thema Fundraising und Sponsoring von „Non-Profit-Einrichtungen” durch.

Im Rahmen einer Kooperation zwischen dem Jülicher Jugendtreff MIB (Music Internet Billard) und Studierenden des RheinAhrCampus Remagen soll das soziale Internetprojekt für Jugendliche „DaJuRa” modernisiert werden. Seit November 2010 arbeitet eine Gruppe von Studenten der Betriebswirtschaftslehre aus Remagen an einer verbesserten Öffentlichkeitsarbeit für den Jugendtreff. Die katholische Einrichtung ist für sozial benachteiligte Kinder ein beliebter Treffpunkt.

Unter der Leitung des Sozialpädagogen Jörg Schröder wurde das Internetradio „DaJuRa” gestartet. Nach dem Motto „Wir spielen die Musik, die Jugendliche wirklich hören wollen” begleiten und gestalten Jugendliche ihr eigenes Radio. Sie lernen so kreativ und verantwortungsbewusst längerfristig an einem Projekt zu arbeiten. Mit der Gestaltung des Programms werden die Jugendlichen gefordert und ihre soziale Kompetenz gefördert.

Unter anderem bietet „DaJuRa” die Möglichkeit, die Eishockeyspiele der Aachener Grizzlies live zu verfolgen. Der Einrichtung fehlen jedoch die notwendigen finanziellen Mittel, um den Jugendlichen eine geeignete Plattform bereitzustellen.

Mailing-Aktion

Genau hier setzt das Projekt der Studierenden an. Ziel ist es, „DaJuRa” bekannter zu machen und Sponsoren zur Finanzierung des Projektes zu finden. Anfang 2011 wird es eine Mailing-Aktion im Rahmen des Projektes geben.

Zudem soll das soziale Engagement der Jugendlichen durch ein vielfältiges Programm gefördert werden. Um diese Ziele zu realisieren ist eine Modernisierung des Gesamtauftritts dringend notwendig. Gelingt es dem Team, Sponsoren zur gewinnen, soll im nächsten Schritt der Internetauftritt verbessert werden, indem die Homepage überarbeitet wird.

Aus Sicht der sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung ist der Jugendtreff MIB für die gesamte Region von großer Bedeutung, betont Schröder.

Die Einrichtung der katholischen Propstpfarrgemeinde Jülich ist in ihren finanziellen Mitteln begrenzt, sodass sie auf Unterstützung angewiesen ist. Es bleibt zu hoffen, dass sich durch die Arbeit des Projektteams genügend Sponsoren finden lassen um „DaJuRa” attraktiver zu machen und so Jörg Schröder und sein Team bei der Umsetzung zu unterstützen. Dies kommt nicht nur den Jugendlichen zu Gute, sondern der gesamten Region.
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