Jülich - Rathauserstürmung: Höchstens 460 Besucher sind erlaubt

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Rathauserstürmung: Höchstens 460 Besucher sind erlaubt

Von: ahw
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Bei der der Rathauserstürmung sind exakt 460 Personen erlaubt - so sieht es die Jülicher Sonderbauverordnung vor.

Jülich. Wenn sich Bürgermeister Heinrich Stommel am Donnerstag bei der Rathauserstürmung irgendwann nach 11.11 Uhr dem übermächtigen Narrenvolk ergibt und die Schlüssel zum Verwaltungssitz streckt, geschieht das selbstredend alles in geordneten rechtlichen Bahnen.

Auf ihrer Internetseite weist die Stadt nämlich ausdrücklich darauf hin, dass die Brauchtumsveranstaltung auch in diesem Jahr wieder gemäß der Sonderbauverordnung stattfindet.

So wird die Besucherzahl auf 460 Personen beschränkt. Ein Security-Service wird penibelst den Einlass kontrollieren und die Rettungswege freihalten. Für weitere Sicherheit sorgt eine Brandsicherheitswache der Feuerwehr, da am Donnerstag letztmalig im Neuen Rathaus geraucht werden darf.

Der Narrensturm wird mit der Schlüsselübergabe ans Kinderdreigestirn eingeleitet, bevor die Jülicher Karnevalsgesellschaften und Tanzsportvereine ihr gemeinsames Programm starten. Einen besonderen Augenschmaus serviert dabei das Männerballett der Stadtverwaltung, das als „Townhall-Dancers“ auftritt.

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