Jülich - Polizei rät zur Vorsicht: Gitfköder im Stetternicher Wald?

Polizei rät zur Vorsicht: Gitfköder im Stetternicher Wald?

Von: pol-dn
Letzte Aktualisierung:

Jülich. . Ein Jülicher Hundehalter hat am Freitagmorgen beim Spaziergang im Stetternicher Wald ein Tütchen mit Fleischstücken gefunden. Ob diese Köder mit Gift präpariert sind und die Ursache für den Tod eines Hundes sind, ist noch unklar.

Bereits am Mittwoch war ein Hund nach einem Spaziergang im selben Bereich plötzlich gestorben. Bei dem toten Hund, einem Windhund Whippet, hatte der behandelnde Tierarzt die Verdachtsdiagnose einer Vergiftung geäußert. Erst nachdem ein zweiter Hund am Freitag beim Morgenspaziergang die einige Meter neben dem Weg platzierten Fleischstücke gefunden hatte, informierte der Tierhalter die Polizei.

Die Beamten stellten den Fund sicher. Der Hundebesitzer ließ sein Tier präventiv behandeln. Die Polizei bittet Hundehalter und spaziergänger um Vorsicht. Hunde sollten sicherheitshalber an der Leine gehalten werden.

Betroffen ist das Waldstück inStetternich, das nördlich der Kölner Landstraße und der Verlängerung (ab Kreisverkehr) in Richtung Sophienhöhe liegt.

Der Hundehalter hat für Hinweise, die zur Ermittlung von Tatverdächtigen führen, eine Belohung von 500 Euro ausgesetzt. Hinweise nimmt die Einsatzleitstelle der Polizei unter der Nummer 02421/949-2425 entgegen.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert