PCB-Sanierung beendet

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In den sanierten Unterrichtsräumen macht es auch Schulleitern, Bürgermeistern und Beamten Spaß, die Schulbank zu drücken. Foto: Gottfroh

Jülich. Die Bauarbeiter, die monatelang jeden Morgen ebenso wie die Schüler über den Schulhof des Gymnasiums Zitadelle zu ihrem Arbeitsplatz gingen, raffen allmählich ihr Material zusammen. Sie haben ihre Aufgabe erledigt: Das Gymnasium im Herzen der Herzogstadt erstrahlt in neuem Glanz.

Die langwierigen Sanierungsarbeiten sind endlich abgeschlossen.

Fast ein Jahrzehnt lang wurde das Schulgebäude nach und nach erneuert. Die Sanierung war aus gesundheitlichen Gründen notwendig: „Das Gebäude war PCB-belastet, was uns zum Handeln zwang”, blickt Leo Heuter, Leiter des Hochbauamtes in Jülich, zurück. Schnell, aber strukturiert ging der Schulträger, die Stadt Jülich, an die Planung der Sanierungsarbeiten.

„Auch wenn die finanziellen Bedingungen in Jülich schwierig sind: Wir legen unsere Präferenz auf Schule und Bildung”, betont Bürgermeister Heinrich Stommel. Und deshalb investierte die Stadt insgesamt 3,5 Millionen Euro in die Sanierung der Schule.
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