Aldenhoven - Parkinson-Gruppe Jülich-Aldenhoven feiert „Zehnjähriges”

Parkinson-Gruppe Jülich-Aldenhoven feiert „Zehnjähriges”

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Ehrengäste beim zehnjährigen Gründungsfest der Parkinson-Selbsthilfegruppe Jülich-Aldenhoven (v. li.): Schirmherr RWE-Direktor Arthur Oster, Bürgermeister Tertel (Aldenhoven), Mitbegründerin Bergau, Gruppenleiter Matthias Kurth, Referentin Heike Hoberg, Pfarrer Lothar Tillmann, Dr. Norbert Kirch (NRW-Beauftragter der dPV), Landtagsabgeordneter Josef Wirtz und Bürgermeister Stommel (Jülich). Foto: Zantis

Aldenhoven. Die Parkinson-Selbsthilfegruppe Jülich-Aldenhoven hat zum zehnjährigen Bestehen viel Anerkennung für die geleistete Arbeit geerntet. Sie sei eine unverzichtbare Einrichtung für die Patienten.

Zum Jubiläum hatten sich mit RWE Power-Direktor Arthur Oster vom Tagebau Inden als Schirmherrn auch zahlreiche Ehrengäste zum Geburtstag der regionalen Organisation im Bund der Deutschen Parkinson-Vereinigung (dPV) im Gemeindesaal der Evangelischen Gemeinde Aldenhoven eingefunden.

In der Begrüßung erinnerte Gruppenleiter Matthias Kurth (Inden-Altdorf) an den allzu früh verstorbenen Gründer und ersten Leiter Klaus Brück aus Siersdorf.

Die Gruppe leiste einen bemerkenswerten Betreuungsdienst, unterstrich RWE-Direktor Oster. Auch der Erhöhung der Mitgliederzahl von 30 auf 80 spräche dafür.
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