Otmar Alt ist Pate der Stelen aus dem Stammhaus-Atelier

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Die Künstler Otmar Alt und Arnold Schlader (5. und 6. von links), kreative Bewohner des Stammhauses und die Prominenz aus Stadt und Kreis bewunderten die drei Stelen im Park, von denen sich eine im Wasser und zwei am Ufer befinden. Foto: Uerlings

Jülich. Die Namensgebung ist (noch) nicht ganz klar: Auf die Frage, wie denn der Garten heißt, in dem die drei neuen Kunstwerke des Brückenkopf-Parks zu bewundern sind, gab es am Mittwoch von den Verantwortlichen keine konkrete Antwort.

Wer die Stelen, die das Ergebnis einer interessanten kreativen Koproduktion sind, aber sucht, findet sie so: Hinter dem Park-Café vom Hauptweg rechts ab und dann bis zum Teich. Dort stehen sowohl im Wasser als auch am Ufer drei farbenfrohe Säulen.

Sechs junge Menschen mit Handicap aus dem Stammhaus in Jülich arbeiten seit zwei Jahren unter Anleitung des erfahrenen Künstlers und Kunstpädagogen Arnold Schlader mit dem Werkstoff Ton. Immer mittwochs kam und kommt die kunstfertige Crew zusammen, auch im Winter.

Dabei lieferte ein Gasofen in der kalten Jahreszeit die notwendige Wärme in der Garage. Ein Ergebnis dieser Arbeit ist eine Sonnenstele, die den Innenhof des Stammhauses ziert. Im Brückenkopf-Park sind nun zwei weitere Stelen zu sehen, die viel von ihren Schöpfern verraten.

Die dritte Stele, die auf einem Sockel im Wasser thront, hat der renommierte deutsche Künstler Otmar Alt gestaltet und bei seinem Freund Arnold Schlader gebrannt.
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