Kofferen - Maggie Mackenthun will Gänsehaut im Irish-American Pub erzeugen

Maggie Mackenthun will Gänsehaut im Irish-American Pub erzeugen

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Kofferen. Bei McMüller‘s Irish-American Pub gibt es am Freitag, 14. Februar, ab 20.30 Uhr Live Musik mit Weltklassesängerin Maggie Mackenthun. Der Einlass ist um 18 Uhr. Eintritt: Frei, Reservierung erforderlich. Diesmal ist die Weltklassesängerin unplugged und ohne Filter zu Besuch. Dafür mit ihrem Mann Gerhard Sagemueller an der akustischen Gitarre.

Maggie Mackenthun hat einen außergewöhnlichen Beruf. Sie erzeugt Gänsehaut. Und das solche überall gefragt ist hat sie mit ihrer Band Kozmic Blue seit 20 Jahren in über 2000 Konzerten genreübergreifend und weltweit bewiesen: Granada Jazzfestival, New Orleans Bluesfestival, Kodak Theater Los Angeles, WDR Rockpalast, Leverkusener Jazztage, Festivals in Rotterdam, Herzberg, Wien, San Francisco, Lyon, Berlin und und und... Aber auch in den kleinen, legendären Musik-Clubs begeistert Kozmic Blue mit einer Explosion der Emotionen. Bis dato entstanden sieben CD´s und sogar eine DVD, die mehr als 80.000 mal verkauft wurden.

Maggie und ihre Kozmic´s erspielten sich ihr Publikum mit Mundpropaganda und per Handschlag. Ohne Samples, Loops, Tricks, Propaganda, Marketing, TV-Shows und Laser-Licht.

Maggie hat erfahren, wovon sie singt: Als zweijährige den schottischen Vater verloren, mit 16 von Zuhause abgehauen, mit Straßenmusik durch halb Europa getingelt, dann jahrelang als Rockerbraut auf einem Wohnwagenplatz gelebt. Sie erlebte Bandenkriege, wurde Witwe, drogenabhängig, hat sich selbst vom Heroin entzogen, danach drei Kinder großgezogen. Dabei hat sie immer Musik gemacht.

Solches „Er-Leben” dauert halt ein paar Jährchen länger und ist der Grund dafür, dass sie, im Gegensatz zu den meisten imagegestylten Girlies und Boygroups der Plattenfirmen, in deren Biografien auch immer solche oder ähnliche Dinge stehen, das alles wirklich erlebt hat und davon singt sie dann in ihren meist selbst geschriebenen Songs.

Dabei würde man sie auch ohne Text sofort verstehen. Sie shouted, stöhnt, rapped schreit, scatted, wimmert, röhrt, klagt, kreischt, um dann plötzlich einen klaren Sopran vorzutragen. Da ist nichts gekünstelt, einstudiert, Routine. Sie lebt das, was sie singt, und umgekehrt. Da fühlt man den „Kozmic Blues”, lässt sich mitreißen, und dann ist sie plötzlich da: die Gänsehaut.

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